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SEO Trends: Das wird in 2018 wichtig

Das Jahr 2017 hat nur noch wenige Tage und auch in diesem Jahr soll, wie in den vorhergegangenen ein Blick in die Zukunft der SEO im kommenden Jahr geworfen werden. Das Umfeld im Bereich Suchmaschinenoptimierung gestaltet sich weiterhin sehr schnelllebig und daher ist es wichtig, dass kein Trend und kein Update verpasst wird.

Google schenkt dem mobilen Index Aufmerksamkeit

Bereits im Verlauf des Jahres wurde immer wieder darüber berichtet, dem mobilen Index wesentlich mehr Aufmerksamkeit von Google geschenkt wird. Aus diesem Grund wird 2018 die Optimierung der Webseiten für die mobilen Endgeräte ein wichtiger Rankingfaktor sein. Das erscheint auch sehr logisch, wenn ein Blick auf die Zahlen in Google Analytics geworfen wird. Google wird garantiert in 2018 noch mehr Druck machen und darauf sollten sich alle Webseiten-Betreiber einstellen. Wer nicht sicher ist, für den stellt Google ein Tool bereit, mit dem es möglich ist, seine eigene Webseite in diesem Bezug zu testen.

Auch bei den AMP Seiten ist ein Wachstum zu erwarten, da es bereits jetzt mehr als zwei Billionen „Accelerated Mobile Pages“ (AMP) gibt. Es hat den Anschein, dass auch diese Seiten einen kleinen Boost erleben werden. Auch wer nicht von der Idee angetan ist, seinen Content auf einem Google Server zu speichern, und somit auf jede Art von Gestaltung zu verzichten, so ist es dennoch eine Überlegung wert, diesem Trend zu folgen.

Der User ist wichtig, nicht die Suchmaschine

Immer wieder machen Webseitenbetreiber den Fehler, Ihre Webseite für Google bzw. das Google-Ranking zu erstellen, doch dabei bleibt der User auf der Strecke. Das beginnt bei Texten, die vollgestopft sind mit Keywords, selbst wenn die Leserlichkeit und die Grammatik darunter leiden. 2018 wird sich hier stark etwas bei der Suchmaschinenoptimierung ändern, denn von Google wird die User Experience stärker bewertet werden, als bereits jetzt schon. Webseitenbetreiber sollten sich mit den Buzz-Words wie Absprungrate, Verweildauer und Conversation beschäftigen, denn diese erhalten eine noch stärkere Bedeutung. Für jeden ambitionierten Webmaster sind Tools und Tracking Software, wie Piwik oder Google Analytics ein Muss.

Mit https die Sicherheit sicherstellen

Google wird demnächst all die Seiten, die nicht über ein SSL-Zertifikat verfügen in Google Chrome als unsicher markieren. Das ist für den User ein unschöner Anblick und ist dank Let’s Encrypt auch unnötig. Es ist denkbar, dass die Seiten, die über kein Zertifikat verfügen, bereits in den Suchergebnissen von Google dementsprechend markiert werden, mit der Folge, dass sie schlechter ranken. Dazu kommen noch die rechtlichen Vorschriften in Deutschland, die vorgeben, dass alle personenbezogenen Daten, die übertragen werden, verschlüsselt werden müssen – das gilt bereits für ein Kontaktformular oder ein Kommentarfeld. Bereits jetzt ist es möglich, auf kostenlose Zertifikate zurückzugreifen und somit gibt es eigentlich keinen Grund, das nicht umzusetzen.

Featured Snippets: Position 0 in den Serps

Eventuell ist es bei der Nutzung von Google bereits aufgefallen, dass es bei manchen Suchbegriffen eine große Box in den Serps gibt. Dabei handelt es sich um die sogenannten Featured Snippets – eine Art von Weiterentwicklung der Rich Snippets. Google versucht mit diesen Features Snippets eine mögliche Frage als Suchbegriff direkt über die Suchergebnisse zu beantworten. Dadurch wird eine sehr große Aufmerksamkeit erzielt und erscheint vor jedem anderen Suchergebnis, also auf dem Platz 0. Diese Box kann anscheinen nur dann erreicht werden, wenn sich die Webseite in den Top 5 der Google-Rankings befindet und von Google die Antwort auf eine Frage klar erkennen kann.

Allerdings kann diese Box nicht beeinflusst werden, denn Google entscheidet, welche Seite darin erscheint und damit welche Antwort gezeigt wird. Doch vielleicht ist es möglich, mit den semantischen Daten, nachzuhelfen.

Linkbuilding wird sich anders gestalten

Heute weist Linkbuilding längst nicht mehr eine große Bedeutung auf, wie einst, aber die Frage ist, ob Linkbuilding tatsächlich tot ist. Nein, keineswegs, aber bei den Links sollte darauf geachtet werden, dass sie mehr Qualität aufweisen und weniger auf die Quantität. Allerdings bedeutet Qualität nicht, dass nun nur noch Links von großen und bekannten Webseiten, die themenrelevant sind, für das eigene Linkprofil gut sind, sondern auch kleine Webseiten und Gastbeiträge können einem themenrelevanten Blog äußerst nützlich sein.

Ebenfalls sollte ein Auge auf Expired Domains geworfen werden. Dort können zumeist sehr starke Domains gefunden werden, die sich als lohnenswert erweisen, um ein Projekt aufzuziehen und sich so zusätzliche Links zu beschaffen.

Zeigen, dass die Seite lebt – das Content Marketing

Der Content hat eine sehr große Relevanz für die Suchmaschinenoptimierung. Doch ein sehr guter Content, der die Besucher glücklich macht, ist nicht alles, sondern Content muss regelmäßig und konstant veröffentlicht werden. Aus diesem Grund sollten die Content-Marketing Strategie so ausgelegt sein, dass in regelmäßigen Abständen ein qualitativ hochwertiger Content veröffentlicht wird. Dabei kann es sich um aktuelle News um das eigene Unternehmen handeln, aber auch News aus der Branche, informative Blogbeiträge, Informationen zu einem Event oder Downloads. Doch das Wichtigste ist:

Der Text muss für die Benutzer geschrieben werden und nicht für Google & Co.

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