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Universal Search – Traffic zusätzlich optimieren

Dass die Suchmaschinenoptimierung von heute sehr viel anspruchsvoller ist als die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung, ist schon längst zu einer allgemeinen Erkenntnis geworden. Endgültig vorbei sind die Zeiten, wo lediglich zehn organische Suchergebnisse angezeigt werden. Universal Search ist in aller Munde. Google selbst hat den Begriff „Universal Search“ ins Leben gerufen, um die Integration von Suchergebnissen aus anderen, spezielleren Google-Suchmaschinen in die klassische Ergebnisseite begrifflich fassbar zu machen. Letzten Endes bieten die Ergebnisseiten von heute neben den organischen Suchergebnissen und den Google Adwords Anzeigen weitere Treffer in Form von Nachrichten, Bildern, Videos, Shopping-Produkten oder lokalen Ergebnissen.

SEM-Strategien an die Änderungen der Universal Search anpassen

Mehr relevante Ergebnisse mögen für den suchenden Internetuser erfreulich sein, die sich ständig ändernde Universal Search zwingt den Suchmaschinenoptimierer allerdings dazu, unaufhörlich die neuen Änderungen zu verfolgen, umzudenken und schließlich seine Marketing-Strategien anzupassen und zu verfeinern. Welcher Kunde begnügt sich mit dem ersten Platz in der organischen Suchmaschine, wenn über dem eigentlich sehr guten Ergebnis noch etliche Google-Places-Einträge angezeigt werden? Vor allem durch die immer häufigere Einbindung von lokalen Ergebnissen (Google Places) minimiert sich das umsatzsteigernde Potenzial, welches früher mit Hilfe einer professionellen „klassischen“ Suchmaschinenoptimierung noch ausgeschöpft werden konnte. Nur noch auf die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung zu setzen, birgt heute große Gefahren, die die Existenz einer SEO-Agentur bedrohen können. Es verwundert kaum, dass ständige Weiterbildung ein äußerst wichtiger Pfeiler der Suchmaschinenoptimierung und des Search Engine Marketing ist.

Inhalte optimieren: Texte, Bilder, Videos

Durch die Google Universal Search ist es heute wichtiger denn je, nicht nur Texte suchmaschinenfreundlich aufzubereiten, sondern auch andere Inhalte wie Bilder oder Videos. Gerade bei Bildern können mit Hilfe einer professionellen Herangehensweise erfreulich gute Ergebnisse erzielt werden – sowohl in der Google Bildersuche als auch in der Universal Search. Generell sollte man es nicht versäumen, die Bilddateien treffend zu benennen, Alternativtexte anzugeben und Bilder zu betiteln. Das Motto „Weniger ist mehr“ trifft bei der suchmaschinenfreundlicheren Gestaltung von Bildern jedenfalls nicht zu.

Google Places Eintrag optimieren

Eine Schlüsselrolle hat – wie oben angesprochen – Google Places eingenommen. Denn immer häufiger verdrängen eingeblendete Google Places Einträge organische Ergebnisse von ihren gut sichtbaren Plätzen. Grundsätzlich sollte man bei der Gestaltung des Google Places Eintrags darauf achten, den Richtlinien von Google nicht zuwiderzuhandeln und nicht zu „spammen“. Ansprechend können professionelle Bilder und Videos sein. Insgesamt sollte der Google Places Eintrag einen gepflegten Eindruck beim Internetuser hinterlassen.

Daten-Feed bei Google Shopping

Neben der Optimierung von Inhalten jeglicher Art und der Realisierung eines Google Places Eintrags ist durch die Universal Search vor allem auch Google Shopping zu einem immer bedeutungsvolleren Thema geworden. Wer in Google einen Begriff wie „Fitnessgerät“ eingibt, sieht in der Regel im oberen Bereich keywordrelevante „Shopping-Ergebnisse“. Suchmaschinenoptimierer, die die Webseite eines Shopbetreibers sichtbarer machen möchte, sollten die Möglichkeiten von Google Shopping zumindest ausloten, um hier nicht unnötig an Boden zu verlieren.

Bedrohung und Chance zugleich

Alles in allem sind die Änderungen, die durch die Universal Search hervorgerufen werden, Bedrohung und Chance zugleich. Internetagenturen, die sich ständig weiterentwickeln und nicht nur klassische Suchmaschinenoptimierung Dienstleistungen anbieten, sondern auch Dienstleistungen, die sich auf Google Places, Google Shopping oder die Google Bildersuche beziehen (von Google Adwords ganz zu schweigen), können den Traffic ihrer Kunden durchaus zusätzlich optimieren. Für diejenigen allerdings, die weiterhin lediglich auf die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung setzen möchten, dürfte die Luft von Tag zu Tag dünner werden.

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