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Suchmaschinenoptimierung kann zum Eigentor werden

Es gibt viele Webmaster, die sich selbst um die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Alle nötigen Informationen für diese Aufgabe sind schließlich online verfügbar. Gerade bei kleinen Webseiten, die noch keinen großen Gewinn abwerfen, scheint es deswegen sinnvoll zu sein, für die Suchmaschinenoptimierung keinen Profi zu engagieren. Doch die erhoffte Ersparnis kann schnell zum finanziellen Desaster werden, wenn nämlich verbotene Praktiken bei der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Diese können sehr schnell zu einer Abstrafung seitens der Suchmaschinenbetreiber führen.

Warum eine Abstrafung ein großes Problem ist

Wenn ein großer Teil der Webseitenbesucher von Suchmaschinen kommt, ist eine Abstrafung gleichzusetzen mit einem deutlichen Rückgang der Besucherzahlen. Das führt dazu, dass z.B. der Umsatz eines Online-Shops einbricht oder aber die Zahl der Kommentare in einem Blog deutlich geringer wird. In jedem Fall leidet die Webseite und damit sinken auch die Einnahmen. Werbung ist z.B. nur dann lukrativ, wenn viele Menschen die Seite besuchen. Wenn eine vermeintliche Suchmaschinenoptimierung zu einem Besucherschwund führt, kann dies sogar zu einem Bankrott führen, denn ein schlechter Ruf lässt sich auch im Web nur schwer reparieren.

Klug investieren in SEO-Profis

Unter dem Stichwort SEO (Search Engine Optimization) tummeln sich viele Anbieter im World Wide Web. Bei der Suche nach einem guten SEO-Partner sollte man auf Seriosität und Erfahrung achten. Zudem kann es auch nicht schaden, nach Referenzen zu fragen. Es lohnt sich, schon als junger Unternehmen das Thema SEO ganz oben auf die To-Do-Liste zu setzen, denn SEO-Maßnahmen sind gerade für kleine Unternehmen oftmals effektiver als Werbung. Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, sollte deswegen lieber in die Suchmaschinenoptimierung als in die Werbung investieren, denn diese Investition bringt eine bessere Rendite.

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Ein Kommentar

  1. Hier kann ich Dirk nur recht geben. Vor einigen Wochen haben wir einen Auftrag zur Suchmaschinenoptimierung von einem kleineren Online-Shop bekommen, die vorher mit starken Besucherrückgängen zu kämpfen hatten. Bei dem besagten Shop waren vor 1nem Jahr fast 85% aller Besucher von Google und Co. Seit Oktober 2011 gingen diese Besucherzahlen drastisch zurück, so dass anfang April 2012 nur noch 15% der Besucher von Google vermittelt wurden.

    Problemlage: Ende Oktober nahm der Shopbetreiber ein Angebot wahr, was für ihn sehr verlockend klang.

    Zitat: „Platz 1 in den Top Suchmaschinen innerhalb von 14 Tagen.“

    Für dieses Versprechen zahlte der Shopbetreiber 249 Euro und freute sich auf die erwarteten neuen Besucher. Nach 14 Tage waren laut Statistik auch einige Besucher mehr auf seinem Shop, dieser Zustand hhielt aber leider nicht lange an. Um den Erfolg aufrecht zu erhalten kaufte er sich danach einen sogenannten Backlink-Booster und sezte so jede Menge Links ins Netz.

    Auf dieses Verhalten reagierte Google und bing sehr schmerzhaft und starfte die Seite extrem ab. Wo der Shop in guten Zeiten auf der 1. oder 2. Ergebnisseite zu finden war, ist er jetzt nur noch auf der 23 Seite und mit viel weniger Einträgen in Google zu finden.

    Wir sind zwar schon wieder etwas auf dem Vormarsch in den Ergebnisseiten aber bis auf Seite 2 oder besser ist es noch ein langer Weg und natürlich für den Shopbetreiber auch ein unnötig teurer Weg.

    Wenn er gleich auf eine professionelle Suchmaschinenoptimierung gesetzt hätte, hätte er sich einiges an Ärger erspart.

    Als Vorsicht bei solchen Angeboten und dubioser Software, die einem Angebote in dieser Hinsicht macht. SEO ist aufwändig und kein Job, den man mit einem Mausclick bestätigen sollte.

    LG Gregor

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