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Panda und Penguin: Auswirkungen auf die SEO-Branche

SEO Agenturen sind die stillen und heimlichen Helfer in der Unternehmenswelt im Bereich des Onlinemarketings. Sie analysieren Mängel und Lücken von Internetseiten und deren Inhalte und optimieren diese anschließend mit dem Ziel sie im Ranking der großen Suchmaschinen möglichst weit nach oben zu pushen. Nur mit ihrer Hilfe ist es möglich eine lukrative Onlinewerbung einzurichten, ohne dabei direkt über die Anbieter, wie Google und Co., und dessen immensen Kosten gehen zu müssen. Doch jüngste Ereignisse haben ihre Arbeit um einiges erschwert, schuld daran ist das sogenannte Penguin Update.

Google vs. SEO

Google ist unumstritten der weltweit größte Suchmaschinendienst, zu verstehen also wenn es dem Unternehmen nicht passt auf Millionen von Einnahmen zu verzichten. Dies ist nämlich dank der SEO Agenturen so: Pech für Google, Glück für Vermarkter! Doch nun startete der Internetriese am 24. April 2012 eine Großoffensive gegen überoptimierte Seiten. Dabei handelt es sich bei dem neuen „SEO-Filter“ um  ganze Algorithmus-Änderungen, wodurch gleichzeitig eventuelle Reinclusion-Anträge entgegengewirkt werden. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als die Gründe für den Rankingabstieg zu finden und diese dann zu beseitigen. Doch dafür muss zunächst der Algorithmus entschlüsselt werden, was leichter gesagt als getan ist.

Kampf gegen einzelne Spamer oder doch gegen eine ganze Branche?

Zunächst gilt es zu klären woran die betroffene Internetseite „erkrankt“ ist, dem Panda 3.5 Update vom 19.April  oder tatsächlich der Penguin-Aktualisierung. Werden diese verwechselt können schlimmstenfalls falsche Maßnahmen die Seite noch weiter absinken lassen. Was seltsam erscheint ist die Tatsache, dass größere Marken anscheinend nicht von der Welle getroffen wurden. Glaubt man Google, so sind es sogar nur 3,1 % der Webseiten. Laut dem Internetriesen sei das Update nur eine Maßnahme um unerwünschte „Spamer“ endgültig aus den Datenbanken zu entfernen, es sei kein befürchteter Rundumschlag gegen die komplette SEO-Branche. Kritik von dort gibt es jedoch trotzdem, da die Aktualisierung auch Shorthead Keywords erwischt hat. Doch solange Google die Maßnahmen nicht ausweitet könnte sich die angespannte Lage in nächster Zeit durchaus wieder legen.

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