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Onpage SEO: Wie man häufige Fehler vermeidet

SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenmarketing) sind zwei Schlagworte, die jedem, der im Internet aktiv ist, bereits über den Weg gelaufen sind und dem einen oder anderen Webseitenbetreiber eventuell Kopfschmerzen bereitet haben. Das ist kein Wunder bei Begriffen, wie OnPage-Analyse, Linkbuildng, Bid-Management, Landingpages, Adwords, Analytics, Content & Co. Da kann schon einmal der Kopf schwirren.

Allerdings ist SEO kein Buch mit 7 Siegeln und so auch SEA nicht. Jeder kann mit den kleinsten Kniffen seine Webseite selbst optimieren. Doch wer von Beginn mit Schwierigkeiten rechnet und sich überfordert fühlt, der sollte auf die Profis einer SEO Agentur setzen. Dann kann man sich selbst nicht nur auf das eigene Geschäft konzentrieren, sondern es wird auch sichergestellt, dass SEO-Fehler umgangen werden.

Wie den passenden Profi finden?

Bei der Google Sucher auf das Schlagwort „SEO Agentur“ schmeißt Google innerhalb von 0,50 Sekunden ungefähr 2.940.000 Ergebnisse aus. Wer spezifisch nach SEO Agentur Hamburg sucht, der erhält innerhalb von 0,58 Sekunden 130.000 Ergebnisse. Damit gestaltet sich die Suche praktisch wie nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Das beste ist es, den Kartendienst „Google Maps“ zu nutzen, denn dort erhält man zudem den genauen Standort der Agentur, wie beispielsweise die Agentur riveronline aus Hamburg.

Mit Hilfe der Profis können die folgenden Fehler, die eine Analyse von Mysiteauditior durchgeführt wurde, zu 100 % vermieden werden. Oder man eignet sich genügend Kenntnisse an und führt die ersten Verbesserungen kostengünstig selber durch.

Die Durchführung der Analyse

Es ist nicht einmal ein Profi-Tool notwendig, um den einen oder anderen SEO-Fehler, der auf den Webseiten begangen wird, zu finden. Um einer Webseite auf den Zahn zu fühlen, sind Browser-Extensions ausreichend. Von Mysiteauditor  wurde ein Beitrag veröffentlicht., für den Webseiten auf ihre SEO-Qualität hin untersucht wurden.

Als Grundlage der Analyse dienten Audits von mehr als eine Million Webseiten und das auf Grundlage eines Zielkeywords. Das System benötigt für ein Audit 30 Sekunden. In dieser Zeit werden 60 SEO-Signale abgefragt. Die Analysten stützten sich bei den Bewertungskriterien im Wesentlichen auf die aktuellen MOZ-Ranking-Faktoren und dem eigenen Erfahrungshintergrund.

Die schlimmsten Onpage SEO Fehler

Fehler 1: Der Domain-Name

32 % aller Webseiten sind mit einem zu langen Domain-Namen versehen. Nur 20 % aller Domains beinhalten das Keyword im Namen. Ob nun das Fehlen des Keywords im Domainnamen ein gravierender Fehler ist, das darf bestritten werden. Wer beispielsweise ganz gezielt auf ein Branding setzt wie eBay, Ikea & Co. die benötigen kein Zielkeyword im Domainnamen. Die Hauptsache ist, dass der Markenname sich durchsetzt.

Fehler 2: Title-Tags

Dabei sind bei 32 % fehlende Zielkeywords einer der Hauptfehler und bei 34 % zu lange Titel.

Fehler 3: Description

In der Beschreibung konnte bei nur 32 % das Zielkeyword gefunden werden. Bei 19 % der Webseiten war die Description zu lang. Werden diese Fehler begangen, dann wird die Click-Through-Rate aufs Spiel gesetzt und damit auf die Dauer die Rankings.

Fehler 4: Die Bildoptimierung

67 % aller Webseiten verfügten über keine Bilder mit Alt-Tags und in diesen fehlten bei 76 % das Zielkeyword. Im Bildnamen fehlte in 81 % aller Fälle das Keyword und bei 61 % werden bei den Bildnamen Underscores anstelle von einem Bindestrich genutzt.

Für die Rankings und die Traffic ist die Bildoptimierung wichtig und daher ist bei der Bildoptimierung ein guter Workflow wichtig.

Fehler 5: Inkonsistente Ueberschriften-Struktur

Ein Klassiker sind Fehler in der Struktur der HTML-Überschriften. Die Studie ging explizit auf die fehlenden H1-Überschriften ein. Diese fehlte bei 31 % aller Webseiten. Zu erwähnen ist auch die Inkonsistenz in den Überschriften. So kann oft erlebt werden, dass auf eine H1 sofort eine H3 Überschrift folgt. Den Suchcrawlern wird durch diese Inkonsistenzen das Erfassen der Seiten erschwert und die Folge sind Ranking-Probleme.

Fehler 6: ein zu dünner Content

Auf diesen Punkt geht die Studie sehr genau ein und ist äußerst anspruchsvoll. Moniert wird, dass 95 % aller Webseiten einen Umfang von weniger als 2000 Worte aufweisen. Von anderen SEO-Tools werden 300 bis 400 Worte gefordert. Sicherlich rankt ein Content der über einen hohen Wortumfang verfügt besser und wird häufiger verlinkt, aber dabei kommt es auf die Funktion der Seite auf der Webseite an. Startseiten, die über eine reine Übersichts- und Teaser-Funktion verfügen, kommen selten auf 2000 Worte und mehr.

Fehler 7: Die Zielkeyworte werden nicht hervorgehoben

Des Weiteren wird von der Studie kritisiert, dass 85 % der Webseiten das Zielkeyword im Textfluss einfach untergehen lassen. Hier wird fettgedruckt, Unterstrichen oder Kursiv-Schrift wird gefordert.

Webseiten-Betreiber die das geschickt anstellen, erhöhen die Lesbarkeit für die Leser und die Suchmaschinen. Wer es übertreibt, der bringt eher Unruhe in das Schriftbild.

Fehler 8: fehlende Keyboards zum Beginn des Contents

Von 60 % aller Webseiten wird es unterlassen, dass wichtige Ziel-Keyword im ersten Satz bzw. im ersten Absatz zu platzieren. Durch diesen Fakt kann es zu Relevanz-Problemen kommen, wenn darauf verzichtet wird, im Text das Schwerpunkt-Thema der Seite klar zu kommunizieren.

Fazit der Studie

Neben den SEO-Content-Fehlern kommt es auch zu technischen Fehlern, die ebenso SEO-technisch relevant sind. Durch die Massen-Audit wurde ganz klar aufgedeckt, was jeder guter SEO-Content-Marketer vermeiden muss. Wer diese Dinge beachtet und dazu noch die SEO-Stärken und -Schwächen seiner ärgsten Wettbewerber kennt, dann kann eine Webseite mindestens gleichwertig aufgebaut werden, zumindest im Bezug auf die SEO und besser, wenn sich der Konkurrent Blößen gibt.

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