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Google: Musiklizenzen

Der cloudbasierte Musikdient von Google Music Beta, der auf der Entwicklerkonferenz I/O startete, enttäuschte die Musikfans. Der Grund war, dass Google die Möglichkeit nicht hatte, Lieder zu kaufen und ohne Upload zu streamen. Google wollte von den vier größten US-Musiklabels für 100 Millionen US-Dollar Lizenzen kaufen. Die Verhandlungen scheiterten, weil die Musikindustrie die Befürchtung hatte, dass illegal Kopien von den Songs gemacht werden.

Die Musikindustrie übt seit längerer Zeit Druck auf Google aus, weil Google von den beim Cloud-Service eingetragenen Usern einen jährlichen Beitrag von 30 $ verlangt. Google ist bereit für verschiedene Änderungen, wobei auch vorgesehen ist, dass diejenigen, die die Urheberrechte verletzen aus dem AdSense Werbeprogramm entfernt werden.

Vor einigen Tagen wurde das Gesetz „Protect IP Act“ vom US-Senat beschlossen und das einstimmig. Nach dem Gesetz ist es den Behörden gestattet, die Webseiten, die Verletzungen beim Urheberrecht aufweisen, zu sperren. Google kritisierte dieses Gesetz mit dem Hinweis, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt werde.

Drei der vier größten Plattenfirmen haben bereits mit Apple kooperiert, was Apple in eine Führungsposition gegenüber Google und Amazon bringen könnte. Dank der Lizenzen ist Apple imstande, die Lieder auf den Service der User eigenen iTunes Bibliotheken zu scannen und zu synchronisieren. Ein Upload ist dazu nicht notwendig.

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