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Social Signals: neuster SEO-Trend

Artikel auf Internetseiten die über eine schwache Backlinkstruktur verfügen haben eine Chance auf ein kurzzeitiges gutes Ranking, wenn der Artikel häufig über soziale Netzwerke geteilt wird. Mittlerweile wirken sich die sogenannten „Social Signals“ auch positiv auf das gesamte Ranking aus und zählen somit zu den neusten Rankingfaktoren. Selbst wenn ein gutes Ranking nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Social Signals steht, sind Social Signals der neuste SEO-Trend.

Social Signals und SEO

Social Signals und SEO

In den Fachkreisen des Internetmarketings zählen Social Signals längst zu den Rankingfaktoren. Wenn es Google nicht direkt als Rankingfaktor darstellt, ist es immer schwierig mit der Tür ins Haus zu fallen. Einige Tests von verschiedenen Tool-Anbietern belegten dies bereits, doch immer heißt es, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Ranking und Social Signals besteht. Im Web ranken einige Webseiten ziemlich gut, die wenige Aktivitäten bei sozialen Netzwerken verzeichnen. Doch der Trend zeigt, dass der Einsatz sozialer Netzwerke das Ranking fördert.

Ranking der Google News in Verbindung mit Social Signals

Google nutzt die Bewertungen von Twitter, Facebook, Google-Plus und Co. und lässt diese jetzt schon in die Rankings mit einfließen. Das sieht man alleine schon am Ranking der Google News. Wir haben einen provokanten Beitrag auf texter-gesucht.de geschrieben unter der URL: http://www.texter-gesucht.de/menowin-frohlich-haufiger-gegoogelt-als-lionel-richie-1778.html . Der Beitrag rankt in den Google News unter dem Begriff „Menowin“ immer noch auf der 1. Seite, obwohl dieser vom 1.Mai stammt. Der Beitrag erhielt mehr als 600 Likes bei Facebook. Bei anderen News ist es ähnlich in Bezug auf das organische Ranking. Die News mit hohen Social Shares ranken länger oben. Das Ranking verschwindet zwar häufig wieder, das der Frischefaktor manchmal nur kurz die News oben hält, aber bei großer Beliebtheit bleibt es sogar über einen längeren Zeitraum erhalten. Wer einen guten Beitrag in den Google News platziert hat also Chancen auf sehr viele Leser, weil der Beitrag lange auf der 1. Suchseite der Google News bleibt.

Google Plus und Pinterest

Google Plus wird zunehmend beliebter in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung, alleine schon wegen des Author-Tags. Der Einsatz ist für fast jeden SEO-Schreiberling Pflicht geworden, wenn er mit dem Ranking nicht auf der Strecke bleiben möchte. Den  Autoren bietet es nur Vorteile, da der Leser ihn bei anderen Artikel n wieder erkennt und ihn in seine Google-Plus-Kreise hinzufügen kann.  Der Author-Tag ist somit wiederum eine Nutzung von Social Signals geworden.

Pinterest ist auf sehr vielen Webseiten mit dem Pin-it-Button integriert und die Zahl wächst. Teilt man ein gutes Bild, erhält man kostenlos noch einen Link mit do-follow-Attribut dazu. D.h. wer den Pin-it-Button noch nicht eingebaut hat, sollte es tun. Nicht nur die Social Shares zählen, sondern auch die große Anzahl von Lesern. Mehr Besucher auf der eigenen Seite haben noch niemandem geschadet.

Fazit: SEO wird sozial! :-)

Das Google Penguin Update änderte viel in der SEO Welt

Mit dem „Penguin Update“ ist das neue SEO-Update von Google gemeint. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, der Leiter des Spam-Teams bei Google, vollständig ausgeführt. Trotz allem werden die Webseiten, die auffällig wurden bzw. werden, auch weiterhin manuell gesucht und entsprechend behandelt. Dabei handelt es sich um die Webseiten, die überoptimiert und mit gekauften Links vollgestopft sind. Diese waren für Google schon immer ein Dorn im Auge.

Penguin Update sorgt für Aufregung in der SEO Welt

Penguin Update von Google

Mit dem Penguin Update ist eines sicher, dass die Webseiten zu den Verlierern gehören, die mit übernatürlichen vielen Links, Blogkommentaren und ähnlichen verlinkt wurden innerhalb einer kurzen Zeit. Gesprochen wird hierbei über die Blackhat-SEO-Methode, die Google schon immer ausmerzen wollte. Für das Linkbuilding können jedoch Blogkommentare in eigenem Namen vorteilhaft sein.  Webseiten mit Verlinkungen, die es offensichtlich machen, dass diese gekauft wurden, haben ebenso wenig eine Chance auf eine gute Position beim Ranking wie die Seiten, die Links mit beinhalten, die mit den sogenannten Ankertexten in Links immer gleichlauten lassen, versehen sind. Auch übermäßig viele Keywords werden jetzt von Google abgestraft wie auch Seiten, die übermäßige Verlinkungen in einem Text haben bzw. diese von Spamseiten herkommen. Linktausch und Links, die aus Netzwerken kommen, haben es jetzt sehr schwer zu punkten.

Punkten können qualitativ hochwertige Webseiten

Die Webseiten, der SEO auf den Richtlinien von Google aufgebaut sind und mit den WhiteHat-SEO-Methoden optimiert wurden, gehören nach dem Penguin Update zu den Gewinnern. Google hat seit jeher das Black-Hat-SEO abgelehnt. Die Suchmaschinenoptimierung muss daher so gestaltet werden, dass die Keys auf einer Seite enthalten sind, die zur Seite passen. Ebenfalls in den SEO-Bereich gehören Social Media, Content und Usability sowie das Suchmaschinenmarketing. In die neuen Methoden der SEO sollen diese Dinge im Vordergrund stehen, denn genau das sind die Dinge, die Google bewertet. Damit ist eine gute Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher, als der einfache Weg über den Linkkauf. Erfolgreich sind deshalb nur die Backlinks, die eine hochwertige Qualität vorweisen.

Social Signals bewirken etwas

Google prüft nicht erst seit dem Penguin Update die Inhalte der Webseiten. Interessante und für den Nutzer wertvolle Seiten haben bei Google bei den Bewertungen sehr gute Chancen, wie auch die Seiten, die viele Bewertungen erhalten, die aus den sozialen Netzwerken kommen. Diese Bewertungen zeigen das Interesse der Nutzer an den einzelnen Seiten. Im Gegensatz zu früher, als die Keywords in lange, nicht informative Texte, die kein Mensch lesen wollte, verpackt wurden, ist heute die Verschmelzung von Social Signals und der klassischen Suchmaschinenoptimierung perfekt. D.h. wenn wir viele Bewertungen über Google Plus, Facebook und Twitter erhalten, wirkt sich dies auf das Ranking aus. Auch Pinterest gehört mittlerweile dazu!

Gute Seiten werden von Google belohnt, schlechte Seiten abgestraft

Webseitenbetreiber, die bei Google erfolgreich sein wollen, und ihre Seiten auf den Ergebnislisten der Suchmaschine sehen wollen, müssen ihre Seiten verbessern. Dabei geht es in erster Linie um den Informationsgehalt der Webseite, der interessant, einzigartig und für den Nutzer wertvoll sein muss. Dabei ist es nicht mehr relevant, wie viele Links auf der Webseite vorhanden sind. Selbstverständlich zählt die Anzahl der Backlinks sehr stark, aber nur wenn die Links in einem normalen Zeitraum auf natürliche Art und Weise aufgebaut wurden.

Für die Suchmaschinenoptimierung hat sich hier einiges geändert. Von Google werden die Webseiten, die ihren Nutzern gute Informationen bieten als „Good Guys“, bezeichnet. Diese Seiten werden von Google belohnt. Fazit ist, dass die Seiten, die dem User Nutzen bringen bzw. etwas bieten, werden von Google besser bewertet und mit einem besseren Ranking belohnt.

Begonnen hat der Wandel bei Google mit dem Panda-Update, das vom „Penguin-Update“ nicht nur gefolgt, sondern auch gestärkt wurde. Daneben plant Google eine semantische Suche. Auch diese Neuerung wird für die Suchmaschinenoptimierung Veränderungen mitbringen, die das Ranking beeinflussen werden. Matt Cutts kündigte auch die Veränderung an, die z.B. auch das Layout einer Webseite in die Bewertung für das Ranking einfließen lässt. Google setzt bei seiner Auswahl der Webseiten, die in die Ergebnislisten der Suchmaschine auftauchen sollen, verstärkt auf Qualität. Eine Webseite, die schnell und ohne hochwertigen Inhalt ins Netz gestellt wird, wird von Google ignoriert.

Verlinkung – ja aber sinnvoll

Ergibt eine Verlinkung zu oder von einer anderen Seite einen tatsächlichen Sinn und verfügt die andere Seite, wie auch die eigene, über einen Inhalt von hoher Qualität, dass werden diese Seiten von Google stark bewertet. Einen Sinn ergibt eine Verlinkung nur dann, wenn die Thematik der ein- und ausgehender Webseite aufeinander abgestimmt ist. Die Thematik ist ebenso wichtig wie die Tatsache, dass es sinnvoller ist, ein Long-Tail-Keyword zu verlinken als dasselbe Keyword immer wieder. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, dass der Anchor-Text und das Keyword eine Themenrelevanz vorweisen.

Personalisierte Suche als neuer SEO Faktor

Suchmaschinenoptimierung und Suche werden personalisierter als je zuvor. Autoren gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Suchergebnisse bei Google. Vor einiger Zeit wurde der Author-Tag eingeführt. Anfangs wurde dies nicht wirklich berücksichtigt. Mittlerweile findet man in den Suchergebnissen in Deutschland schon die Autoren mit Bild in den Suchergebnissen der weltgrößten Suchmaschine.

Jeder Autor hat somit die Möglichkeit sich eine Autorität aufzubauen. Kann er viele Leser begeistern, wirkt sich dies indirekt auf die Suchergebnisse aus. D.h. Die Person sollte in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen werden. Denn wer gut textet und viele soziale Empfehlungen erhält, rankt mit seinem Text ganz weit oben, zumindest für eine bestimmte Zeit. Diese Tatsache macht SEO etwas komplizierter. Eine Autorenschaft kann unter Umständen auch für einen höheren Wiedererkennungswert eines Unternehmens sorgen.

Wie kann man als Unternehmer den Author-Tag nutzen?

Seo autor in suchergebnissen

Als Autor in den Suchergebnissen

Jeder Autor wird über ein Mark-Up auf der Webseite als Autor gekennzeichnet. D.h. eine Verlinkung mit dem Author-Tag erfolgt zum Google-Plus-Profil des einzelnen. Der Tag wird im HTML-Code verankert. Die Autoren verknüpfen die Firmenseite mit ihrem Google-Plus-Profil. Wenn die Mitarbeiter häufig Texte schreiben und diese über soziale Netzwerke, Presseverteiler oder andere Medien publizieren, besteht die Möglichkeit auf ein Ranking bei Google. Der Leser kann den Zusammenhang zwischen Autor und dem Unternehmen erkennen. Gefällt dem Leser der Text, so schaut er sich die Firmenseite genauer an und wir zum potentiellen Kunden. Fast 10 Prozent der Gesamtleser eines Textes im Internet lassen sich über Social-Media-Kanäle generieren.

Vorteile durch den Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder Google+

Durch den Einsatz sozialer Netzwerke schließt sich ein Kreislauf. Über die Publikation des Links eines neuen Artikels, besucht der Leser aus dem sozialen Netzwerk, wenn er den Teaser gerade liest, die Webseite des Autoren. Findet er den Artikel aber über die Suchergebnisse, so besucht er die Webseite ebenfalls, wird auf die Social-Buttons aufmerksam und folgt dem Autor bei Google Plus und Co.  Social. Zusätzlich bewertet er den Text, indem er ein „Plus“, ein „Gefällt mir“ vergibt oder den Artikel über ein soziales Netzwerk teilt. Der Autor erzielt auf natürliche Art und Weise Links aus sozialen Netzwerken und nutzt die Möglichkeit eines besseren Rankings durch „Social Signals“.

Was sind Social Signals?

Social Signals sind Aktivitäten sozialer Netzwerke. Tweets, Likes, Plus-One-Button-Aktivität oder Re-Tweets gehören zu den Signalen im Social Media Bereich. Durch den Einbau der Social-Buttons fördern wir das Ranking indirekt. Lt. diversen Studien besteht zwar kein kausaler Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking, aber dennoch ist zu erkennen, dass die meisten gut rankenden Seiten über eine große Anzahl sozialer Empfehlungen verfügen.

 

Seo:Suchmaschinenotpimierung mit Facebook wird wichtiger

 

Suchmaschinenoptimierung ist schon lange nicht mehr so einfach, wie vor ein paar Jahren. Von Jahr zu Jahr zieht Google die Richtlinien an und setzt mehr auf Qualität bei Seo. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Xing gehören mittlerweile zu wichtigen Komponenten bei der Suchmaschinenoptimierung.

seo mit facebook twitter und co

Seo: Facebook und Co. zählen bei Suchmaschinenoptimierung

Google berichtete vor kurzer Zeit, dass die Tweets und sonstigen Aktivitäten bei sozialen Netzwerken in der Bewertung einer Internetseite, hinsichtlich des Ranking, mit in die Bewertungskriterien mit einbezogen werden. Die meisten Internetseiten haben schon den sogenannten „Like-Button“ von Facebook übernommen. Wenn der Leser auf der Internetseite die Nachricht über den Like-Button in seinem Facebook-Account publiziert, erreicht der Schreiber des Textes wiederum eine neue Reichweite. Die Freunde des Lesers stoßen auf den Artikel und werden vielleicht sogar zum Kunden der Internetseite, die die Nachricht online gestellt hat. Bei Twitter funktioniert es ähnlich. Somit können über die sozialen Netzwerke Leser, Kunden und Interessierte generiert werden. Wer den Einsatz von Like-Button und RSS-Feed versteht, kann schon über diesen Weg eine Leserschaft begeistern.

 

Twittern bringt was für Seo

 

Die Aktivitäten in sozialen Netzwerken fließen in das Ranking einer Internetseite mit ein. Twitter, Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke (Social Networks) bringen Unternehmer mehr Leser auf ihre Webseite.

twitter verbessert seo

Anfang des Jahres wurde auf dem Blog von Google, Matt Cutts-Blog in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aktivitäten sozialer Netzwerke wie Twitter oder Facebook ins Ranking mit einfließen. Anhand mehrerer Studien, die ein Seo-Experte durchführte, konnte belegt werden, dass er durch Tweets auf Twitter, Verbesserungen der Webseitenpositionierung bei Google wiederlegen konnte. Ein Teil dieser Studien wurden bei Seomoz.org im Blogbereich dargestellt. Seomoz ist eine der bekanntesten Webseiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung weltweit. Wer bei Twitter über viele Kontakte verfügt, der kann bei regelmäßigen Tweets, auch mehr Besucher auf den Webseiten verzeichnen, wenn er interessante Links postet. Alleine diese Tatsache wirkt sich positiv auf die Suchmaschinenergebnisse aus. Diese Maßnahmen gehören mittlerweile zur Suchmaschinenoptimierung. Jedes Unternehmen kann von einer Facebook-Unternehmensseite und einen Twitter-Account profitieren, wenn diese regelmäßig genutzt werden.

 

Twitter-Studie (Quelle: Seomoz.org) :

Die Studie des Seo-Experten lautet wie folgt:

 

Ich arbeitete für eine Online-College-Portal Website, wo ich und zwei andere SEOs täglich arbeiten. Ich war gespannt, was passieren würde, wenn ich die Phrase “akkreditiert Online Colleges nur”, mit Hilfe der Website und dem Twitter-Account starte. Ich habe auch beschlossen, eine der Tweets mit meinem persönlichen Konto zu beantworten, um zu sehen, ob dies eine Wirkung hat.

Leichte Verbesserungen waren bei der Platzierung von Bing zu verzeichnen.

Facebook: schlechte Presse an Google


Google Kritiker waren im Auftrag einer PR-Agentur unterwegs. Diese sollte gegen Google wettern. Autoren waren Beauftragt Kritik gegenüber Google zu äußern. Jedoch bleib der Auftraggeber unbekannt.

Facebook Ärger mit Google

Angeblich soll Facebook mehrere Mitarbeiter beauftragt haben die weltweit größte Suchmaschine, Google mit kritischen Artikeln schlecht zu machen. Gastautoren wurden darauf angesetzt. Dies berichtete USA Today. Versuche wurden gestartet um einige Mitarbeiter zu beeinflussen. Angestellte der Firma Burson-Marsteller sollen Hintergrundinfos ausgeplaudert haben. Behauptet wurde, dass Google Social Circle die Datenschutzrechte von Millionen Menschen in den USA verletzt hat. Diese Gerüchte sollen durch eine Agentur entstanden sein, die von Facebook beauftragt wurde. Dieser Google Dienst, Social Circle bietet einen Account ein wo man Daten von sozialen Netzwerken hinterlegen kann. Twitter, Flickr oder Facebook- Login-Daten werden dort eingegeben und mit dem Google Konto verknüpft. Dies soll sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken, wenn man nach einer Person im Web sucht. Burson Marsteller bestätigte auf Anfrage, den Auftrag von Facebook. Eine Sprecherin von Facebook aus Deutschland äußerte sich nicht zu dem Fall.

 

 

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