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Suchmaschinenoptimierung kann zum Eigentor werden
Es gibt viele Webmaster, die sich selbst um die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Alle nötigen Informationen für diese Aufgabe sind schließlich online verfügbar. Gerade bei kleinen Webseiten, die noch keinen großen Gewinn abwerfen, scheint es deswegen sinnvoll zu sein, für die Suchmaschinenoptimierung keinen Profi zu engagieren. Doch die erhoffte Ersparnis kann schnell zum finanziellen Desaster werden, wenn nämlich verbotene Praktiken bei der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Diese können sehr schnell zu einer Abstrafung seitens der Suchmaschinenbetreiber führen.
Warum eine Abstrafung ein großes Problem ist
Wenn ein großer Teil der Webseitenbesucher von Suchmaschinen kommt, ist eine Abstrafung gleichzusetzen mit einem deutlichen Rückgang der Besucherzahlen. Das führt dazu, dass z.B. der Umsatz eines Online-Shops einbricht oder aber die Zahl der Kommentare in einem Blog deutlich geringer wird. In jedem Fall leidet die Webseite und damit sinken auch die Einnahmen. Werbung ist z.B. nur dann lukrativ, wenn viele Menschen die Seite besuchen. Wenn eine vermeintliche Suchmaschinenoptimierung zu einem Besucherschwund führt, kann dies sogar zu einem Bankrott führen, denn ein schlechter Ruf lässt sich auch im Web nur schwer reparieren.
Klug investieren in SEO-Profis
Unter dem Stichwort SEO (Search Engine Optimization) tummeln sich viele Anbieter im World Wide Web. Bei der Suche nach einem guten SEO-Partner sollte man auf Seriosität und Erfahrung achten. Zudem kann es auch nicht schaden, nach Referenzen zu fragen. Es lohnt sich, schon als junger Unternehmen das Thema SEO ganz oben auf die To-Do-Liste zu setzen, denn SEO-Maßnahmen sind gerade für kleine Unternehmen oftmals effektiver als Werbung. Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, sollte deswegen lieber in die Suchmaschinenoptimierung als in die Werbung investieren, denn diese Investition bringt eine bessere Rendite.
Social Signals: neuster SEO-Trend
Artikel auf Internetseiten die über eine schwache Backlinkstruktur verfügen haben eine Chance auf ein kurzzeitiges gutes Ranking, wenn der Artikel häufig über soziale Netzwerke geteilt wird. Mittlerweile wirken sich die sogenannten „Social Signals“ auch positiv auf das gesamte Ranking aus und zählen somit zu den neusten Rankingfaktoren. Selbst wenn ein gutes Ranking nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Social Signals steht, sind Social Signals der neuste SEO-Trend.
In den Fachkreisen des Internetmarketings zählen Social Signals längst zu den Rankingfaktoren. Wenn es Google nicht direkt als Rankingfaktor darstellt, ist es immer schwierig mit der Tür ins Haus zu fallen. Einige Tests von verschiedenen Tool-Anbietern belegten dies bereits, doch immer heißt es, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Ranking und Social Signals besteht. Im Web ranken einige Webseiten ziemlich gut, die wenige Aktivitäten bei sozialen Netzwerken verzeichnen. Doch der Trend zeigt, dass der Einsatz sozialer Netzwerke das Ranking fördert.
Ranking der Google News in Verbindung mit Social Signals
Google nutzt die Bewertungen von Twitter, Facebook, Google-Plus und Co. und lässt diese jetzt schon in die Rankings mit einfließen. Das sieht man alleine schon am Ranking der Google News. Wir haben einen provokanten Beitrag auf texter-gesucht.de geschrieben unter der URL: http://www.texter-gesucht.de/menowin-frohlich-haufiger-gegoogelt-als-lionel-richie-1778.html . Der Beitrag rankt in den Google News unter dem Begriff „Menowin“ immer noch auf der 1. Seite, obwohl dieser vom 1.Mai stammt. Der Beitrag erhielt mehr als 600 Likes bei Facebook. Bei anderen News ist es ähnlich in Bezug auf das organische Ranking. Die News mit hohen Social Shares ranken länger oben. Das Ranking verschwindet zwar häufig wieder, das der Frischefaktor manchmal nur kurz die News oben hält, aber bei großer Beliebtheit bleibt es sogar über einen längeren Zeitraum erhalten. Wer einen guten Beitrag in den Google News platziert hat also Chancen auf sehr viele Leser, weil der Beitrag lange auf der 1. Suchseite der Google News bleibt.
Google Plus und Pinterest
Google Plus wird zunehmend beliebter in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung, alleine schon wegen des Author-Tags. Der Einsatz ist für fast jeden SEO-Schreiberling Pflicht geworden, wenn er mit dem Ranking nicht auf der Strecke bleiben möchte. Den Autoren bietet es nur Vorteile, da der Leser ihn bei anderen Artikel n wieder erkennt und ihn in seine Google-Plus-Kreise hinzufügen kann. Der Author-Tag ist somit wiederum eine Nutzung von Social Signals geworden.
Pinterest ist auf sehr vielen Webseiten mit dem Pin-it-Button integriert und die Zahl wächst. Teilt man ein gutes Bild, erhält man kostenlos noch einen Link mit do-follow-Attribut dazu. D.h. wer den Pin-it-Button noch nicht eingebaut hat, sollte es tun. Nicht nur die Social Shares zählen, sondern auch die große Anzahl von Lesern. Mehr Besucher auf der eigenen Seite haben noch niemandem geschadet.
Fazit: SEO wird sozial!
Studie: Onlinemarketing, SEO, Social Media
Allein schon die Top 5 der Kommunikationskanäle beinhalten vier Online-Maßnahmen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im letzten Monat veröffentlicht wurde. Auf Platz vier mit 64,5 % schaffte es die immer noch aktuelle Offline-Kommunikationsform – die Pressearbeit. Doch auch diese kommt nicht mehr ohne die Online-Elemente aus. Gefragt wurden 727 Unternehmen, von denen 92,8 % für die Präsentation ihres Unternehmens eine eigene Homepage haben.
Der Geschäftsführer der Stuttgarter Online-Marketing-Agentur marmato, Marc Culas, findet dieses auch richtig. Er ist der Meinung, dass wenn sich ein Unternehmen heute zum Beispiel ausschließlich auf eine der Seiten z. B. bei Facebook präsentiert, so wird das Budget des Unternehmens zur Stärkung eines weiteren Unternehmens eingesetzt, in diesem Falle ist es Facebook. Die eigene Webseite sollte gestärkt werden, sie gehört dem Unternehmen allein und sollte aus diesem Grunde online für ein sehr gutes Image des Unternehmens werben. Damit das so ist, muss die Webseite eine optimale Suchmaschinenoptimierung aufweisen.
Das E-Mail-Marketing hat sich mit 86,4 % an die zweite Stelle in der Studie setzen können, obwohl es schon vor einigen Jahren totgesagt war. Doch immer noch ist das E-Mail-Marketing ein Marketing-Tool, der effizient und wirkungsstark im Bereich der Kommunikation mit den Kunden ist. In Kombination mit der SEO (Suchmaschinenoptimierung) und dem SEM (Suchmaschinenmarketing), die den dritten Platz mit 67,8 % belegten, kann die Gewinnung von Neukunden nicht nur unschlagbar sein, sondern auch den Umsatz in die Höhe treiben.
Anders sieht es beim Social-Media-Marketing aus, das mit 61,2 % den fünften Platz erreicht hat. Für Unternehmen kann das Social-Media-Engagement im Bereich der Kommunikation mit Kund und der Gewinnung von Neukunden ein sehr positiver Faktor sein. Doch muss es hier nicht nur richtig konzipiert, sondern auch richtig und damit effektiv genutzt werden. In der Regel und damit auch in den allermeisten Fällen steht der Return of Invest, der real greifbar ist, aus. Trotzdem ist es wichtig und sinnvoll, wenn sich Unternehmen in sozialen Netzwerken engagieren. Damit ist der Sinn einer Kommunikation erfüllt, die ganzheitlich ist. Die marmato GmbH und die anderen Profis im Bereich des Online-Marketings zeigen Unternehmen, wie es im individuellen Fall ganz konkret aussehen kann. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen beinhalten die Präsenz des Unternehmens sowie alle Online-Kommunikationswege.
Für den Bereich der E-Mail Werbung ist die marmato GmbH mit Sitz in Stuttgart eine der führenden Werbeagenturen Deutschlands. Von der eigenen Kampagnenmanager Limelight bis hin zu den modularen Lösungen reicht das Spektrum, das von marmato als Full Service angeboten wird. Alles, was mit der Realisierung des Performance-Marketings in Bezug steht, wird in weiteren Einheiten angeboten. Die Angebotspalette das SEM (Suchmaschinenmarketing) und die SEO (Suchmaschinenoptimierung) sowie das Social-Media-Marketing und die Online-Public-Relations. Zur marmato GmbH gehört eine Presseplattform, die mit www.openbroadcast.de eine der größten Plattformen im deutschen Web ist. Seit dem Jahre 2005 agiert die marmato GmbH von ihrem Hauptsitz in Stuttgart international und steht so für zahlreiche Online-Marketing-Projekte, die sie für verschiedene bekannte Unternehmen realisiert hat. Die Branchen spielten dabei keine Rolle.
Pagerank Update nach SEO Update
Vor ein paar Tage. schockierte Google die SEO-Welt mit dem Penguin Update. Heute stellte ich fest, dass sich der Pagerank meiner Seiten verändert hat. D.h.Google hat wieder mal ein Pagerank-Update eingespielt. Zuerst kam eine lange Zeit lang kein Update des PR und jetzt wohl häufiger.
Der Pagerank ist immer noch nicht ausgestorben. Er sagt aber nicht wirklich viel aus über die Rankings einer Internetseite. Einige Webseiten ranken mit stark umkämpften Suchbegriffen in der Top-10 bei Google und verfügen nur über einen PR von 2 oder 3. Googles Richtlinien verschärfen sich immer mehr. Demnächst steht die semantische Suche an, die auch noch eine Auswirkung auf diverse Rankings haben wird. Um dort nicht an Ranking zu verlieren, macht es Sinn wertvolle Informationen auf einer Webseite einzubinden wie z.B. ein themenrelevantes Lexikon, indem verschieden Begriffe der Branche in der man tätig ist erklärt werden mit verschiedenen Fakten, die man nicht auf fast jeder Webseite findet. Auch FAQs sind eine Möglichkeit um bessere Chancen bei der zukünftigen Bewertung durch Google zu haben. Schaden können diese beiden Maßnahmen nicht, da Google neuen und hochwertigen Content liebt.
Wir dürfen gespannt sein wie es weiter geht in der Welt der Suchmaschinenoptimierung.
Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Markting in einem Buch
Das Buch von Dirk Schiff, Geheimnis SEO erscheint in einer Woche. Dort geht es um Usability, Social Media, Panda Update oder wie man in der heutigen schwierigen Lage noch an Backlinks kommt. Über 224 Seiten geballtes Fachwissen bietet das Buch. Für 14,95 Euro ist die Literatur bei Amazon und Co. erhältlich.
Fast jeder Unternehmer verfügt über eine Webpräsenz. Jedoch bringt eine Internetseite nur etwas, wenn man auch damit bei Google und Co. gefunden wird. Die Präsentation des Unternehmens im Internet wird immer wichtiger. Immer mehr Menschen suchen den Friseur um die Ecke oder den Arzt im Wohnort über das Internet. Für jedermann lohnt es sich eine Internetseite erstellen zu lassen und mit SEO zu beginnen. Damit können einfach zusätzliche Aufträge generiert werden.
Der Anspruch an Suchmaschinenoptimierung hat sich in den letzten Jahren durch gravierende Änderungen von Google erhöht. Das Panda Update sowie diverse Änderungen am Algorithmus wurden durchgeführt. Google plant weitere Neuerungen wie z.B. eine semantische Suche oder härtere Bestrafungen für überoptimierte Webseiten. Das Benutzerverhalten verändert sich ebenfalls. Der Trend geht immer mehr in die Richtung „mobiles Internet“. Benutzerfreundlichkeit und die Auffindbarkeit der eigenen Seite spielen eine große Rolle um das Gefecht mit der Konkurrenz aufnehmen zu können.
Geheimnis SEO bietet praktische Anleitungen und präsentiert Lösungsansätze zu den Themen SEO, Suchmaschinenmarketing, Social Media, Benutzerfreundlichkeit und Texterstellung, um am hartumkämpften Internetmarkt erfolgreich zu sein und vor allem auch zu bleiben. Denn Suchmaschinenoptimierung erfordert eine ständige Weiterentwicklung. Am Ende des Buches finden Sie ein interessantes Interview mit dem bekanntesten internationalen Internetmarketing- und SEO- Experten Rand Fishkin, einer der Gründer von SEOmoz.
Das Buch richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene Internetuser. Das Hauptaugenmerk von Geheimnis SEO ist Suchmaschinenoptimierung. Heutzutage kann erfolgreiche SEO nicht ohne Social Media Optimierung, Usability, gute Texte oder Internetmarketing durchgeführt werden.
Das Google Penguin Update änderte viel in der SEO Welt
Mit dem „Penguin Update“ ist das neue SEO-Update von Google gemeint. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, der Leiter des Spam-Teams bei Google, vollständig ausgeführt. Trotz allem werden die Webseiten, die auffällig wurden bzw. werden, auch weiterhin manuell gesucht und entsprechend behandelt. Dabei handelt es sich um die Webseiten, die überoptimiert und mit gekauften Links vollgestopft sind. Diese waren für Google schon immer ein Dorn im Auge.
Mit dem Penguin Update ist eines sicher, dass die Webseiten zu den Verlierern gehören, die mit übernatürlichen vielen Links, Blogkommentaren und ähnlichen verlinkt wurden innerhalb einer kurzen Zeit. Gesprochen wird hierbei über die Blackhat-SEO-Methode, die Google schon immer ausmerzen wollte. Für das Linkbuilding können jedoch Blogkommentare in eigenem Namen vorteilhaft sein. Webseiten mit Verlinkungen, die es offensichtlich machen, dass diese gekauft wurden, haben ebenso wenig eine Chance auf eine gute Position beim Ranking wie die Seiten, die Links mit beinhalten, die mit den sogenannten Ankertexten in Links immer gleichlauten lassen, versehen sind. Auch übermäßig viele Keywords werden jetzt von Google abgestraft wie auch Seiten, die übermäßige Verlinkungen in einem Text haben bzw. diese von Spamseiten herkommen. Linktausch und Links, die aus Netzwerken kommen, haben es jetzt sehr schwer zu punkten.
Punkten können qualitativ hochwertige Webseiten
Die Webseiten, der SEO auf den Richtlinien von Google aufgebaut sind und mit den WhiteHat-SEO-Methoden optimiert wurden, gehören nach dem Penguin Update zu den Gewinnern. Google hat seit jeher das Black-Hat-SEO abgelehnt. Die Suchmaschinenoptimierung muss daher so gestaltet werden, dass die Keys auf einer Seite enthalten sind, die zur Seite passen. Ebenfalls in den SEO-Bereich gehören Social Media, Content und Usability sowie das Suchmaschinenmarketing. In die neuen Methoden der SEO sollen diese Dinge im Vordergrund stehen, denn genau das sind die Dinge, die Google bewertet. Damit ist eine gute Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher, als der einfache Weg über den Linkkauf. Erfolgreich sind deshalb nur die Backlinks, die eine hochwertige Qualität vorweisen.
Social Signals bewirken etwas
Google prüft nicht erst seit dem Penguin Update die Inhalte der Webseiten. Interessante und für den Nutzer wertvolle Seiten haben bei Google bei den Bewertungen sehr gute Chancen, wie auch die Seiten, die viele Bewertungen erhalten, die aus den sozialen Netzwerken kommen. Diese Bewertungen zeigen das Interesse der Nutzer an den einzelnen Seiten. Im Gegensatz zu früher, als die Keywords in lange, nicht informative Texte, die kein Mensch lesen wollte, verpackt wurden, ist heute die Verschmelzung von Social Signals und der klassischen Suchmaschinenoptimierung perfekt. D.h. wenn wir viele Bewertungen über Google Plus, Facebook und Twitter erhalten, wirkt sich dies auf das Ranking aus. Auch Pinterest gehört mittlerweile dazu!
Gute Seiten werden von Google belohnt, schlechte Seiten abgestraft
Webseitenbetreiber, die bei Google erfolgreich sein wollen, und ihre Seiten auf den Ergebnislisten der Suchmaschine sehen wollen, müssen ihre Seiten verbessern. Dabei geht es in erster Linie um den Informationsgehalt der Webseite, der interessant, einzigartig und für den Nutzer wertvoll sein muss. Dabei ist es nicht mehr relevant, wie viele Links auf der Webseite vorhanden sind. Selbstverständlich zählt die Anzahl der Backlinks sehr stark, aber nur wenn die Links in einem normalen Zeitraum auf natürliche Art und Weise aufgebaut wurden.
Für die Suchmaschinenoptimierung hat sich hier einiges geändert. Von Google werden die Webseiten, die ihren Nutzern gute Informationen bieten als „Good Guys“, bezeichnet. Diese Seiten werden von Google belohnt. Fazit ist, dass die Seiten, die dem User Nutzen bringen bzw. etwas bieten, werden von Google besser bewertet und mit einem besseren Ranking belohnt.
Begonnen hat der Wandel bei Google mit dem Panda-Update, das vom „Penguin-Update“ nicht nur gefolgt, sondern auch gestärkt wurde. Daneben plant Google eine semantische Suche. Auch diese Neuerung wird für die Suchmaschinenoptimierung Veränderungen mitbringen, die das Ranking beeinflussen werden. Matt Cutts kündigte auch die Veränderung an, die z.B. auch das Layout einer Webseite in die Bewertung für das Ranking einfließen lässt. Google setzt bei seiner Auswahl der Webseiten, die in die Ergebnislisten der Suchmaschine auftauchen sollen, verstärkt auf Qualität. Eine Webseite, die schnell und ohne hochwertigen Inhalt ins Netz gestellt wird, wird von Google ignoriert.
Verlinkung – ja aber sinnvoll
Ergibt eine Verlinkung zu oder von einer anderen Seite einen tatsächlichen Sinn und verfügt die andere Seite, wie auch die eigene, über einen Inhalt von hoher Qualität, dass werden diese Seiten von Google stark bewertet. Einen Sinn ergibt eine Verlinkung nur dann, wenn die Thematik der ein- und ausgehender Webseite aufeinander abgestimmt ist. Die Thematik ist ebenso wichtig wie die Tatsache, dass es sinnvoller ist, ein Long-Tail-Keyword zu verlinken als dasselbe Keyword immer wieder. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, dass der Anchor-Text und das Keyword eine Themenrelevanz vorweisen.
Personalisierte Suche als neuer SEO Faktor
Suchmaschinenoptimierung und Suche werden personalisierter als je zuvor. Autoren gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Suchergebnisse bei Google. Vor einiger Zeit wurde der Author-Tag eingeführt. Anfangs wurde dies nicht wirklich berücksichtigt. Mittlerweile findet man in den Suchergebnissen in Deutschland schon die Autoren mit Bild in den Suchergebnissen der weltgrößten Suchmaschine.
Jeder Autor hat somit die Möglichkeit sich eine Autorität aufzubauen. Kann er viele Leser begeistern, wirkt sich dies indirekt auf die Suchergebnisse aus. D.h. Die Person sollte in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen werden. Denn wer gut textet und viele soziale Empfehlungen erhält, rankt mit seinem Text ganz weit oben, zumindest für eine bestimmte Zeit. Diese Tatsache macht SEO etwas komplizierter. Eine Autorenschaft kann unter Umständen auch für einen höheren Wiedererkennungswert eines Unternehmens sorgen.
Wie kann man als Unternehmer den Author-Tag nutzen?
Jeder Autor wird über ein Mark-Up auf der Webseite als Autor gekennzeichnet. D.h. eine Verlinkung mit dem Author-Tag erfolgt zum Google-Plus-Profil des einzelnen. Der Tag wird im HTML-Code verankert. Die Autoren verknüpfen die Firmenseite mit ihrem Google-Plus-Profil. Wenn die Mitarbeiter häufig Texte schreiben und diese über soziale Netzwerke, Presseverteiler oder andere Medien publizieren, besteht die Möglichkeit auf ein Ranking bei Google. Der Leser kann den Zusammenhang zwischen Autor und dem Unternehmen erkennen. Gefällt dem Leser der Text, so schaut er sich die Firmenseite genauer an und wir zum potentiellen Kunden. Fast 10 Prozent der Gesamtleser eines Textes im Internet lassen sich über Social-Media-Kanäle generieren.
Vorteile durch den Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder Google+
Durch den Einsatz sozialer Netzwerke schließt sich ein Kreislauf. Über die Publikation des Links eines neuen Artikels, besucht der Leser aus dem sozialen Netzwerk, wenn er den Teaser gerade liest, die Webseite des Autoren. Findet er den Artikel aber über die Suchergebnisse, so besucht er die Webseite ebenfalls, wird auf die Social-Buttons aufmerksam und folgt dem Autor bei Google Plus und Co. Social. Zusätzlich bewertet er den Text, indem er ein „Plus“, ein „Gefällt mir“ vergibt oder den Artikel über ein soziales Netzwerk teilt. Der Autor erzielt auf natürliche Art und Weise Links aus sozialen Netzwerken und nutzt die Möglichkeit eines besseren Rankings durch „Social Signals“.
Was sind Social Signals?
Social Signals sind Aktivitäten sozialer Netzwerke. Tweets, Likes, Plus-One-Button-Aktivität oder Re-Tweets gehören zu den Signalen im Social Media Bereich. Durch den Einbau der Social-Buttons fördern wir das Ranking indirekt. Lt. diversen Studien besteht zwar kein kausaler Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking, aber dennoch ist zu erkennen, dass die meisten gut rankenden Seiten über eine große Anzahl sozialer Empfehlungen verfügen.
Google mit semantischer Suche
Semantische Suche mit Google
Die Suchmaschine Google erweitert seinen Service mit der semantischen Suche. Die Search Engine soll zukünftig nicht nur auf Webseiten verweisen, sondern gleich die Fragen selbst beantworten. Bei Google wird an einer neuen Suchmaschinen-Generation getüftelt. Es soll die bisher größte Änderung der Google-Suche überhaupt sein, laut dem „Wall Street Journal“. Bereits in einigen Monaten soll sich die Suche merkbar verändern. Hierbei sollen direkte Antworten gegeben werden, statt nur Webseiten. Gemäß dem Wall-Street-Journal wird Google.com dann nach der Eingabe von Suchwörtern nicht nur eine Liste mit passenden Websites liefern, sondern im oberen Teil der Webseite auch viel mehr Informationen und komplette Antworten selbst liefern. Im Vergleich zu der heutigen Technik soll mit der „semantischen Suche“ die Bedeutung der Suchanfrage besser verstanden werden. Dazu hat das Unternehmen in den letzten Jahren Millionen an Daten zu Plätzen, Dingen und Menschen gesammelt.
Schon bald werden einige semantische Funktionen integriert
Diese Informationen sollen zunehmend in die Suche mit einfließen, wodurch es einfacher werden soll Verbindungen zwischen Begriffen herzustellen, wie zum Beispiel zwischen dem Unternehmen Google und den Gründern Sergey Brin und Larry Page. Das 2010 übernommene Unternehmen Metaweb und dem entsprechenden Freebase wird dafür von Google genutzt. In der nächsten Zeit sollen die ersten Funktionen in die Search Engine eingebaut werden. Sucht man dann nach „Bodensee“ sollen dann zum Beispiel auch Informationen gezeigt werden wie die geografische Lage, die Durchschnittstemperatur, der Salzgehalt des Wassers oder auch die Tiefe. Google wird wohl auch ganze Antworten geben auf komplette Fragen wie: „Wie heißen die zehn größten Seen in Kalifornien“ statt nur Links zu Webseiten. Gibt man zum Beispiel einen bestimmten Autor ein, liefert Google eine Liste von dessen Büchern sowie ähnlichen Autoren. Google könnte dann auch den Kauf von Büchern vorschlagen. Google bietet schon heutzutage einige semantische Funktionen an. Im Vergleich zum Umbau sind diese jedoch als nichtig zu erklären, laut dem „Wall Street Journal“.
In Seo Agentur mit “SEO” in der Top 10 bei Google
In-Seo.de steht mit dem Begriff “SEO” in der Top-10 von Google. Seit Ende 2011 besteht die Webseite der Münchener SEO Agentur. Referenzen der Agentur sind z.B. Begriffe wie “Krankenversicherung” oder “Krankenversicherung Vergleich” mit der Domain “guenstige-krankenversicherung.de”.
Mit In SEO Webseiten optimieren
Für Unternehmen stellt sich oftmals die Frage, inwieweit die Webpräsenz überhaupt gefunden wird. Auf welcher Position steht man mit wichtigen Suchbegriffen bei Google und Co.? Und ist man mit dem Resultat zufrieden? Zudem sollte man sich fragen, ob man bereits über Backlinks verfügt. Um dafür zu sorgen, dass bestimmte Zielgruppen die Internetseite besuchen, muss sie über Google auffindbar sein. Die Agentur In SEO sorgt dafür, dass das Unternehmen besser in Google gefunden werden kann. Durch SEO Maßnahmen oder auch Search Engine Optimization, wird die Auffindbarkeit der Webseite bei Google verbessert. In SEO konzentriert sich hierbei hauptsächlich auf die Searchengine Google. Diese ist nämlich die wichtigste und wird weltweit am meisten benutzt. Laut Statistiken werden 80 Prozent aller Suchanfragen über Google getätigt. Google ist zudem weltweiter Marktführer und am bekanntesten unter den Internet-Suchmaschinen. In SEO optimiert die Webseite bundesweit. Für die Suchmaschinenoptimierung werden ausschließlich die Richtlinien von Google benutzt. Es werden zu 100 Prozent einzigartige Texte eingesetzt. Man kann darüber hinaus die Agentur unverbindlich testen und zur Probe ein Textpaket ohne vertragliche Bindung in dem Online Shop nehmen.
Bleibenden Eindruck hinterlassen
Mit der Internetseite repräsentiert sich das eigene Unternehmen mit seinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen, den Firmeninhaber sowie deren Mitarbeiter nach außen. Für eine gute Webpräsenz ist ein ansprechendes Webdesign unerlässlich. Sie transportiert die Unternehmensidentität sowie den Wiedererkennungswert (Corporate Identity). Passenden Texten und Produkt- beziehungsweise Dienstleistungsbeschreibungen macht eine Webseite kundenfreundlich und übersichtlich. Ein bleibender Eindruck kann entstehen. Nur wenn eine Webseite auch im Internet gefunden wird, können die Anfragen ankommen. Dies funktioniert lediglich mit einer Suchmaschinenoptimierung.
Google schafft SEO ab
Matt Cutts teilte mit, dass SEO nun endgültig abgeschafft wird. Es seien zu viele schwarze Schafe am Markt. BlackHat-SEO-Methoden kommen zu häufig zum Einsatz. Die Suchmaschine wird ab dem 15.04.2012 komplett auf eine semantische Suchmaschine eingestellt und Google entscheidet welche Informationen an erster Stelle in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt werden.
Suchmaschinenoptimierung beeinflusste bis Dato immer die Auffindbarkeit von Webseiten bei Google. Jetzt soll SEO keinen Einfluss mehr darauf haben, wie Matt Cutts, Chef des Google-Spam-Teams mitteilte. Die Ergebnisse sind zu unsauber und unstrukturiert. Die Suchenden sollen mehr Fakten erhalten, wenn Sie Fragen in der Suche eingeben. Dazu kommt noch, dass Facebook eine neue Suchmaschine gründet mit eigenem Suchalgorithmus. SEOs können sich über Facebook weiterhin mit der Thematik auseinandersetzten. Facebook investiert mehre Milliarden Dollar in die neue Suchmaschine, die Google ablösen soll. Mark Zuckerberg hat den Algorithmus von Google übernommen und das Patent von Larry Page erkauft.
Diese Nachricht ist natürlich nur ein Aprilscherz : April April!













