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Social Signals: neuster SEO-Trend

Artikel auf Internetseiten die über eine schwache Backlinkstruktur verfügen haben eine Chance auf ein kurzzeitiges gutes Ranking, wenn der Artikel häufig über soziale Netzwerke geteilt wird. Mittlerweile wirken sich die sogenannten „Social Signals“ auch positiv auf das gesamte Ranking aus und zählen somit zu den neusten Rankingfaktoren. Selbst wenn ein gutes Ranking nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Social Signals steht, sind Social Signals der neuste SEO-Trend.

Social Signals und SEO

Social Signals und SEO

In den Fachkreisen des Internetmarketings zählen Social Signals längst zu den Rankingfaktoren. Wenn es Google nicht direkt als Rankingfaktor darstellt, ist es immer schwierig mit der Tür ins Haus zu fallen. Einige Tests von verschiedenen Tool-Anbietern belegten dies bereits, doch immer heißt es, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Ranking und Social Signals besteht. Im Web ranken einige Webseiten ziemlich gut, die wenige Aktivitäten bei sozialen Netzwerken verzeichnen. Doch der Trend zeigt, dass der Einsatz sozialer Netzwerke das Ranking fördert.

Ranking der Google News in Verbindung mit Social Signals

Google nutzt die Bewertungen von Twitter, Facebook, Google-Plus und Co. und lässt diese jetzt schon in die Rankings mit einfließen. Das sieht man alleine schon am Ranking der Google News. Wir haben einen provokanten Beitrag auf texter-gesucht.de geschrieben unter der URL: http://www.texter-gesucht.de/menowin-frohlich-haufiger-gegoogelt-als-lionel-richie-1778.html . Der Beitrag rankt in den Google News unter dem Begriff „Menowin“ immer noch auf der 1. Seite, obwohl dieser vom 1.Mai stammt. Der Beitrag erhielt mehr als 600 Likes bei Facebook. Bei anderen News ist es ähnlich in Bezug auf das organische Ranking. Die News mit hohen Social Shares ranken länger oben. Das Ranking verschwindet zwar häufig wieder, das der Frischefaktor manchmal nur kurz die News oben hält, aber bei großer Beliebtheit bleibt es sogar über einen längeren Zeitraum erhalten. Wer einen guten Beitrag in den Google News platziert hat also Chancen auf sehr viele Leser, weil der Beitrag lange auf der 1. Suchseite der Google News bleibt.

Google Plus und Pinterest

Google Plus wird zunehmend beliebter in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung, alleine schon wegen des Author-Tags. Der Einsatz ist für fast jeden SEO-Schreiberling Pflicht geworden, wenn er mit dem Ranking nicht auf der Strecke bleiben möchte. Den  Autoren bietet es nur Vorteile, da der Leser ihn bei anderen Artikel n wieder erkennt und ihn in seine Google-Plus-Kreise hinzufügen kann.  Der Author-Tag ist somit wiederum eine Nutzung von Social Signals geworden.

Pinterest ist auf sehr vielen Webseiten mit dem Pin-it-Button integriert und die Zahl wächst. Teilt man ein gutes Bild, erhält man kostenlos noch einen Link mit do-follow-Attribut dazu. D.h. wer den Pin-it-Button noch nicht eingebaut hat, sollte es tun. Nicht nur die Social Shares zählen, sondern auch die große Anzahl von Lesern. Mehr Besucher auf der eigenen Seite haben noch niemandem geschadet.

Fazit: SEO wird sozial! :-)

Google, Bing, Yahoo in der Veränderung

Immer stärker bindet Microsoft die sozialen Netzwerke in Bing ein, während Google ausführliche Kontextinformationen liefern will. Fakt ist, dass sich die Welt der Suchmaschinen rapide verändert; dabei sind die derzeitigen Veränderungen nur der Anfang der Evolution.

Bing Yahoo oder Google

Suchmaschinen in der Veränderung

Lange Zeit war es auf dem Suchmaschinen-Markt sehr ruhig – zu ruhig für die Suchmaschinen. Sicher wurde das Produkt von Google Schritt für Schritt weiterentwickelt, doch das machte nur in der SEO-Szene Furore,  während die Nutzer nur selten davon irgendetwas mitbekamen. Yahoo kam diesen Bereich komplett auf und Microsoft konnte der Versuchung nicht widerstehen sich in Bezug auf die Suchmaschine stark an Google zu orientieren. Die kleineren Konkurrenten, die sich auch im Web tummeln, kamen noch dazu, doch diese waren und sind viel zu unbekannt. Wer sucht schon über Wolfram Alpha oder Duckduckgo.

Für das dunkle Zimmer sind die Suchmaschinen Google und Bing in naher Zukunft absolut keine Angelegenheit mehr, fürs dunkle Wohnzimmer mehr, man denke an Symboltext zu Symbolbild und daran, dass bei den Suchmaschinen die sozialen und semantischen Elemente immer mehr Gewicht bekommen.

Derzeit sind die Suchmaschinen wieder aktiv – es tut sich was. Die Suche bekommt zwei Elemente neu hinzu. Mit “Search, plus your World” will Google die Ergebnisse aus Google+ in die Suche zu lassen, das hat Google schon vor einiger Zeit kundgetan. Eine heftige Kritik aus der Angst geboren, dass Google in der Suche seine eigenen Produkte bevorzugt. Dabei wird die Suche sozial und bezieht auch die sozialen  Netzwerke ein, damit die Ergebnisse relevant bleiben und die Suchmaschine bessere Ergebnisse liefern kann.

Jetzt mischt Microsoft mit und kommt ins Spiel. Große Änderungen wurden am Donnerstag angekündigt und zwar Änderungen bei Bing. Auch bei Bing werden die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook einbezogen. Bei Bing können Nutzer der sozialen Netzwerke an Freunde direkt von der Bingseite aus Anfragen stellen. Gleichzeitig können sie auch sehen, ob es für diese bestimmte Thematik im Online-Freundeskreis oder offenem Web einen Fachmann gibt. Diese Neuerungen kommen neben einer separaten Darstellung von Karten oder Rezensionen zum Tragen.

Wer antwortet mir – eine Lücke, die noch vorhanden ist?

Microsoft nutzt hier sowohl den exklusiven Zugang zu Twitter. Aber auch zu den öffentlichen Updates von Facebook. Die Folge ist, dass Microsoft hier eine Lücke schließen will. Bisher war es icht möglich von Nutzern, die nicht zu den Kontakten des Suchers gehörten, Informationen zu bekommen.

Fragen bietet Facebook an, aber völlig undurchschaubar – und das trotz API – ist “Facebook Questions”, sodass dieses kaum genutzt wird. Quora ist und bleibt unübersichtlich und hat sich lediglich in technologienahen Feldern bewährt, bei anderen Möglichkeiten hat es kaum Einfluss. Keine Sammelseite gibt es auch bei  Twitter. Weder eine Sammelseite noch ein  einheitliches Hashtag (gerne verwendet werden (#asktwitter oder #followerpower). Deshalb kann bei einer Suchmaschine eine derartige Bündelung sinnvoll sein, wenn sich der Umweg über Bing als möglich, einfach und praktikabel zeigt.

Google marschiert in eine ganz andere Richtung. Ein eigenes Forschungsfeld ist die semantische Suche inzwischen geworden. Google baut auf die Verknüpfung von Informationen, die weit über die Keywords hinausgehen. Wie so etwas aussehen könnte zeigt ein Screenshot bei Engadget,: Bei der Suche nach einer bekannten Person erhält der Suchende eine Kurzbiografie und weitere, mit der Person in Zusammenhang stehende Keyword – alles auf der rechten Seite der Ergebnisliste.

Nicht ganz neu ist diese Art der Darstellung von Informationen. Rahmendaten zu fast jeder Suchanfrage finden sich auch bei Wolfram Alpha und wer hier nach einem Land sucht, der erhält als Informationen z. b.  Name, Statistiken Flagge, Nachbarländer und Karte.

Längere Verweildauer durch mehr Informationen

Zusätzliche Keywords, die die bisherigen “verwandten Begriffe bei der Suche” ergänzten, bietet alle Suchmaschinen an. Google bietet dies in Form von Instant Searchan. Bedeutend relevanter sind die semantisch gefilterten Keywords.  Das resultiert daraus, dass ein bestimmtes Kontextwissen in die Suche mit einfließt und nicht nur die Masse. Im englischsprachigen Bereich hat des Duckduckgo geschafft derartige Keys, die sinnvoll sind, anzubieten.

In Zukunft wird die Suche bei den Suchmaschinen entweder sozial oder semantisch sein – oder eine Kombination. Wie diese aussieht, weiß man noch nicht, doch im Idealfall kann ich auf eine Frage eine Antwort mit Kontext und Hintergrundinformationen erhalten. Das kann z. B. so aussehen, dass man bei  Google, wie es auch dort schon rudimentär möglich ist, seine Frage stellt. Auf die Frage “what is 5+2?” erhält der Nutzer nicht nur die Hintergrundinformationen und eine Antwort, sondern auch Hinweise auf die Nutzer, die sich schon mit dieser Thematik befasst haben und etwas dazu sagen können oder die Antwort auf diese wissen. Aber auch solche, die helfen die Antwort zu suchen, weil sie gerade Zeit dafür haben.

Sicher geht es auch den Suchmaschinen darum, dass die Nutzer länger auf ihrer Seite verweilen. Dazu geben sie immer mehr Informationen preis, damit dies auch der Fall ist. Zwangsläufig stellt hier die Frage, wo die Darstellung ihre Grenzen hat. Dass die regulären Suchmaschinen-Oberflächen nicht ausreichend Platz für Kontext-Informationen haben, zeigen sowohl der Google-Screenshot als auch die dreispaltige Bing-Suche.

Es steht zu befürchten, dass die nächste Stufe der Evolution noch bevorsteht und ob das die letzte sein wird, ist mehr als fraglich. Wenn die Suchmaschinen erwachsen geworden sind, dann könnten die derzeitigen Oberflächen könnten dem Vergleich eines internetfähigen, aus dem Jahre 2006 stammenden Nokia-Handy mit einem Touchscreen-Smartphones von heute standhalten.

Pagerank Update nach SEO Update

Vor ein paar Tage. schockierte Google die SEO-Welt mit dem Penguin Update. Heute stellte ich fest, dass sich der Pagerank meiner Seiten verändert hat.  D.h.Google hat wieder mal ein Pagerank-Update eingespielt. Zuerst kam eine lange Zeit lang kein Update des PR und jetzt wohl häufiger.

pr update von googl

Google Pagerank Update

Der Pagerank ist immer noch nicht ausgestorben. Er sagt aber nicht wirklich viel aus über die Rankings einer Internetseite. Einige Webseiten ranken mit stark umkämpften Suchbegriffen in der Top-10 bei Google und verfügen nur über einen PR von 2 oder 3. Googles Richtlinien verschärfen sich immer mehr. Demnächst steht die semantische Suche an, die auch noch eine Auswirkung auf diverse Rankings haben wird. Um dort nicht an Ranking zu verlieren, macht es Sinn wertvolle Informationen auf einer Webseite einzubinden wie z.B. ein themenrelevantes Lexikon, indem verschieden Begriffe der Branche in der man tätig ist erklärt werden mit verschiedenen Fakten, die man nicht auf fast jeder Webseite findet. Auch FAQs sind eine Möglichkeit um bessere Chancen bei der zukünftigen Bewertung durch Google zu haben. Schaden können diese beiden Maßnahmen nicht, da Google neuen und hochwertigen Content liebt.

Wir dürfen gespannt sein wie es weiter geht in der Welt der Suchmaschinenoptimierung.

SEO Update von Google hat gewütet

Hier die ersten Daten nach dem neuen Update von Google

Viele erstaunte Gesichter zeigten sich am Mittwochmorgen vor den SEO-Monitoren. Während der Nacht zum Mittwoch hat Google sein Update für den Algorithmus eingespielt. Danach war es eigentlich sehr ruhig – doch am Morgen sah man erstaunte Gesichter. Google geht auf die Thematik und die Hintergründe in einem Blogposting ein. Der Konzern erklärte, dass das Ziel des Updates der Spam im Web sei, der ausgearbeitet oder wie auch immer geartet wäre. Diese Anpassung gehe analog mit dem Panda Update. Man kann davon ausgehen, dass sich die Auswirkungen im Rahmen halten und lediglich etwa 3 % der Suchanfragen betreffen würden. Stark umkämpfte Suchbegriffe wären jedoch stärker betroffen und im SEO-Bereich würde die „gefühlte“ prozentuale Rate sehr viel höher empfunden werden.

Das SEO Update von Google wütet

SEO Update von Google

Im Laufe des Mittwochvormittags haben wir für unsere Keywordbasis eine Sonderauswertung erhalten, damit die Auswirkungen analysiert werden können. In den SERPs konnten wir jedoch größere Schwankungen nicht mehr feststellen. Das ist vermutlich die Realität, mit der man sich bis zum nächsten Durchlauf des dem zugrunde liegenden Algorithmus zu arrangieren hat. Hier eine Liste der Gewinner und Verlierer des Updates erstellt auf der Basis des Sichtbarkeitsindex:

Gewinner

# Domain Veränderung
1 t3n.de 71 %
2 max.de 61 %
3 lonelyplanet.de 58 %
4 geld.de 56 %
5 datingcafe.de 47 %
6 nachdenkseiten.de 46 %
7 eesom.com 44 %
8 geo.de 42 %
9 1000kreuzfahrten.de 41 %
10 lifeline.de 41 %
11 schieb.de 40 %
12 internetworld.de 36 %
13 wwe.com 36 %
14 perlentaucher.de 36 %
15 financescout24.de 36%
16 leserservice.de 36%
17 itwissen.info 36%
18 nzz.ch 33%
19 kempinski.com 31%
20 linguee.com 30%

Verlierer

# Domain Veränderung
1 ticcats.de -99%
2 gutscheinrabatt.eu -97%
3 lm-boerse.com -95%
4 tagesgeldkonto.com -95%
5 prepaid-vergleich-online.de -93%
6 tagesgeld.org -93%
7 porno-hub.net -91%
8 onlinekredite.cc -87%
9 sinnvollerweise.de -86%
10 reisen-ito.de -85%
11 dsl–flatrate.de -84%
12 besttips.de -84%
13 finanziert.net -83%
14 pkv-private-….net -83%
15 geschenk.com -83%
16 partnervermittlung-24.net -83%
17 meine-kontaktlinsen.de -82%
18 witze.net -81%
19 gratis-tattoovorlagen.net -80%
20 golfkurs.com -80%

(Quelle : http://www.sistrix.de/news/1023-qualit-ts-update-bei-google-erste-daten.html)

 

Google scheint sein Ziel erreicht zu haben, so scheint es auf den erstem Blick, und damit das gewünschte Ergebnis. Häufiger gefunden werden Webseiten, die mit hochwertigen und qualitativen Inhalten ausgestattet sind. Dagegen sind die Domains seltener zu finden, die zwar viele Affiliate-Links haben, doch deren Inhalten nicht so qualitativ sind. Dass Google seine Filter noch mehrmals justieren wird, davon kann man in den kommenden Wochen oder Monaten ausgehen. Vorgegeben sind jedoch der Weg und die Marschrichtung bereits jetzt.

Über die Ursachen und den möglichen Auslösern, die die Verschiebungen im Ranking infrage kommen, dürfte in den kommenden Tagen viel zu lesen sein. Klar dürfte doch jetzt sein, dass es nicht nur ein Signal von Google war, sondern eine Gewichtung von unterschiedlichen Bewertungen und Hinweise. Damit wird es ohne die entsprechenden Inhalte und dem Verhalten der Nutzer sehr schwierig werden, sich beim Ranking einen Vorteil zu verschaffen.

Google mit semantischer Suche

Semantische Suche mit Google

google search

Google und die semantische Suche

Die Suchmaschine Google erweitert seinen Service mit der semantischen Suche. Die Search Engine soll zukünftig nicht nur auf Webseiten verweisen, sondern gleich die Fragen selbst beantworten. Bei Google wird an einer neuen Suchmaschinen-Generation getüftelt. Es soll die bisher größte Änderung der Google-Suche überhaupt sein, laut dem „Wall Street Journal“. Bereits in einigen Monaten soll sich die Suche merkbar verändern. Hierbei sollen direkte Antworten gegeben werden, statt nur Webseiten. Gemäß dem Wall-Street-Journal wird Google.com dann nach der Eingabe von Suchwörtern nicht nur eine Liste mit passenden Websites liefern, sondern im oberen Teil der Webseite auch viel mehr Informationen und komplette Antworten selbst liefern. Im Vergleich zu der heutigen Technik soll mit der „semantischen Suche“ die Bedeutung der Suchanfrage besser verstanden werden. Dazu hat das Unternehmen in den letzten Jahren Millionen an Daten zu Plätzen, Dingen und Menschen gesammelt.

 

Schon bald werden einige semantische Funktionen integriert

 

Diese Informationen sollen zunehmend in die Suche mit einfließen, wodurch es einfacher werden soll Verbindungen zwischen Begriffen herzustellen, wie zum Beispiel zwischen dem Unternehmen Google und den Gründern Sergey Brin und Larry Page. Das 2010 übernommene Unternehmen Metaweb und dem entsprechenden Freebase wird dafür von Google genutzt. In der nächsten Zeit sollen die ersten Funktionen in die Search Engine eingebaut werden. Sucht man dann nach „Bodensee“ sollen dann zum Beispiel auch Informationen gezeigt werden wie die geografische Lage, die Durchschnittstemperatur, der Salzgehalt des Wassers oder auch die Tiefe. Google wird wohl auch ganze Antworten geben auf komplette Fragen wie: „Wie heißen die zehn größten Seen in Kalifornien“ statt nur Links zu Webseiten. Gibt man zum Beispiel einen bestimmten Autor ein, liefert Google eine Liste von dessen Büchern sowie ähnlichen Autoren. Google könnte dann auch den Kauf von Büchern vorschlagen. Google bietet schon heutzutage einige semantische Funktionen an. Im Vergleich zum Umbau sind diese jedoch als nichtig zu erklären, laut dem „Wall Street Journal“.

Google schafft SEO ab

seo wird abgeschafft

Matt Cutts teilte mit, dass SEO nun endgültig abgeschafft wird. Es seien zu viele schwarze Schafe am Markt. BlackHat-SEO-Methoden kommen zu häufig zum Einsatz. Die Suchmaschine wird ab dem 15.04.2012 komplett auf eine semantische Suchmaschine eingestellt und Google entscheidet welche Informationen an erster Stelle in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt werden.

Suchmaschinenoptimierung beeinflusste bis Dato immer die Auffindbarkeit von Webseiten bei Google. Jetzt soll SEO keinen Einfluss mehr darauf haben, wie Matt Cutts, Chef des Google-Spam-Teams mitteilte. Die Ergebnisse sind zu unsauber und unstrukturiert. Die Suchenden sollen mehr Fakten erhalten, wenn Sie Fragen in der Suche eingeben. Dazu kommt noch, dass Facebook eine neue Suchmaschine gründet mit eigenem Suchalgorithmus. SEOs können sich über Facebook weiterhin mit der Thematik auseinandersetzten. Facebook investiert mehre Milliarden Dollar in die neue Suchmaschine, die Google ablösen soll. Mark Zuckerberg hat den Algorithmus von Google übernommen und das Patent von Larry Page erkauft.

Diese Nachricht ist natürlich nur ein Aprilscherz : April April!

 

Der neue Google-Algorithmus und Seo

Durch das seo.de/panda-update”>Panda Uptdate von Google gab es schon einige Änderungen in der Seo Welt. Kurze Zeit danach kündigte der Leiter des Google-Spam-Teams, Matt Cutts an, dass zukünftig jährlich mehr als 100 Algorithmus-Änderungen vorgenommen werden. Geändert hat sich, dass die Snippets in Suchmaschinenergebnissen durch Google festgelegt werden können. Google Plus wurde in den Webmaster Tools als Parameter hinzugefügt. Somit könnte Google Plus zu einem neuen Ranking-Faktor werden. Auch eine Personensuche wid immer wichtiger hinsichtlich Seo.

 

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Änderung der Snippets

Die Snippets sind das, was der User in den Suchergebnissen findet, wenn er nach einer Webseite oder einem Schlüsselwort sucht. Bisher ergaben Meta-Tag-Title und Meta-Tag-Discription den Titel und die Beschreibung im Snippet. Google hat dies dahingehend geändert, dass die Suchmaschine den Titel festlegt, wenn der Meta-Tag-Title nicht aussagekräftig genug ist und nicht zum Rest der Seite passt.

Google + und der neue Algorithmus

 

Die normale Suche verschmilzt kontinuierlich mit den Inhalten von Google+ und daher haben sehr viele Unternehmer damit begonnen, ihre Google+ Profile mit Inhalten zu füllen, damit sie eben ein Stückchen abgekommen. Die Google+ Accounts werden zunehmend vor den Twitter oder Facebook Pendants gerankt. Die Suchmaschinenfreundlichkeit der Google+ Profile stellt viele Fragen, auf die es nun Antworten gibt. Man könnte meinen, dass Google das eigene soziale Netzwerk besser ranken lässt.

Die Indexierbarkeit hat sich wesentlich verbessert

Die Suchmaschinencrawler von Google strecken ihre Fühler auf ganze Webseiten aus und scannen diese. Je nach gefundenen Inhalten nimmt die einzelne Seite einen Platz weiter vorne oder weiter hinten im Ranking ein. Je mehr verwertbare und damit sinnvolle Inhalte vorhanden sind, desto besser ist das Ranking der Seite. Der Google-Crawler hat es wesentlich einfacher. Dieses Prinzip bezieht sich auf die unterschiedlichen Accounts, die man so im Netz findet. Es werden daher Inhalte der Biographie gezeigt oder auch gesamte Texte aus den öffentlichen Posts. Fotos können ebenfalls dabei sein und auch die Links von den Menschen, mit denen man sich beschäftigt. Besucht man die verschiedenen Profile mit einem sogenannten SEO-Browser, kommen die unterschiedlichsten Ergebnisse heraus. Vorhandene Wörter und Zeichen werden verwertet. Bei Twitter kommt der Crawler auf 560 Wörter, und bei Google+ auf stolze 5838 Wörter. Das macht die Technik möglich. Die Effektivität von Google+ wird damit deutlich und darüber hinaus zeigt sich, welches Potential in sozialen Netzwerken steckt. Dies ist jedoch erst der Anfang. Über die kostenlose Seo-Software von seo-browser.com wurden die Crawling-Tests durchgeführt. Wenn man dort eine Webseite eingibt kann man die Webseite so sehen wie der Google Crawler bzw. jeglicher Suchmaschinen-Crawler die Seite sieht. Die Anzahl der o.g. Wörter bezieht sich auf das Crawling von Profilen Deutscher Social Media Profilen. Daran kann man erkennen, wie viele Wörter der Crawler bei Profilen lesen kann.

Die On Page Optimierung

Bei der On Page Optimierung für Google Plus geht es, wie es der Name bereits verrät, um den Seitentitel. Dieser ist sehr wichtig, damit Google+ alles geben kann, was in ihm steckt. Rand Fishkin, der Gründer von SEOmoz, hat einen Test gestartet. Er postete ein und denselben Beitrag auf Twitter, Facebook und Google+. Das Ergebnis ist erstaunlich. Twitter zeigt als Titel: „…@randfish: Runningtest…“; Facebook: „…Yesterday, i …“ und bei Google+ kommt folgendes Ergebnis: „…Rand Fishkin – Google+ – Shocking howmany…“ Daran ist deutlich zu erkennen, dass Google+ vor allem den Namen und seine Plattform im Titel anzeigt und nicht nur die ersten beiden Wörter des Beitrags. Die wesentlich höhere Informationsmenge führt eben auch zu einem entsprechend höheren Ranking. Technisch gesehen wird mehr bei den einzelnen Postings von Google Plus eingelesen über den Crawler, deshalb ist es wichtig dort einen aussagekräftigen mit Schlüsselwörtern bestückten Titel zu publizieren. Somit ist gewährleistet, dass die Suchmaschinen das besser zuordnen können und Sie in der Suchmaschinenergebnissen besser ranken können.

Das interne Verlinken

Bei Google+ besteht zudem die Möglichkeit, wie bei Twitter oder Facebook einen Personenkreis aufzubauen, der die gleichen Interessen teilt. Je mehr Menschen diese teilen und je mehr Klicks man erhält, desto höher fällt auch das Ranking des geposteten Google Plus Beitrages bei der organischen Suche von Google aus. Der Zusammenschluss mit Gleichgesinnten in jeglichen sozialen Netzwerken erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Beiträge geteilt oder kommentiert werden und dadurch eine wesentlich größere Reichweite für die Suchmaschinen geboten wird. Je öfter die Beiträge geteilt werden, desto eher wird der Crawler diese Inhalte indexieren und desto höher wird Google die Relevanz der geteilten Inhalte einschätzen. Besonders interessant ist diese Form der Selbstvermarktung für Unternehmen, die ihre Produkte anbieten. D.h. wenn jemand meinen Beitrag teilt und eine weitere Person ebenfalls, besteht die Chance, dass mein Beitrag in mehreren Suchergebnissen bei Google zu finden ist. Die Freunde der Person, die den Beitrag teilte, sehen den Beitrag ebenfalls wieder in ihren Profilen.

User Generated Content

Die Crawler stufen neuen Content besonders hoch ein. Wer eine professionell aufgemachte Internetseite erstellt hat, aber deren Inhalte nicht ständig aktualisiert, wird mit seiner Seite im Ranking zunehmend nach hinten rutschen. Es wird für den Crawler einfach langweilig, immer die gleichen Inhalte anzeigen zu müssen und er lässt sie dann einfach weg. Daher sollten kontinuierlich neue Beiträge öffentlich auf Google+ und auf der Webseite gepostet werden, um dem Crawler neues Futter zu geben. Auch die Häufigkeit der öffentlichen Posts macht hier den Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden.

Autoren Profile bei Google+ und die Verlinkung der Seite

Eine weitere neue Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung ist das Verbinden von Beiträgen mit seinem Google+ Profil. Dazu muss man sich lediglich bei Google als Autor verifizieren. In den Suchergebnissen werden dann neben dem Beitrag ein Bild des Autors, sein Name sowie weitere Informationen angezeigt. Es lassen sich auch gleich ganze Webseiten mit der Google+ Seite verlinken, beispielsweise der eigene Blog. Die Suchergebnisse werden dann mit dem eigenen Logo aufgewertet, was nach und nach einen gewissen Wiedererkennungswert erzeugt. Die Verlinkung kann direkt erfolgen oder über das angebotene Google+ Badge.

Das Ergebnis der Crawler hinsichtlich Google+ kann sich durchaus sehen lassen. Der einfache Hintergrund dieser Rankingergebnisse ist die Tatsache, dass Google+ sein soziales Netz einfach sehr freundlich für die Suchmaschinen aufgebaut hat. Am o.g. Beispiel mit der Menge der gecrawlten Wörter, erkennt man einfach, dass allgemeine Suchmaschinen-Crawler die Inhalte von Google Plus besser lesen können da das soziale Netzwerk Google Plus technisch sehr gut konstruiert wurde. Wer also schnell und gut platziert gefunden werden will, der sollte gleich ein Google+ Profil anlegen und seine Inhalte dort posten und immer wieder aktualisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man dies als Unternehmen oder als Privatperson durchführt. Account erstellen und losposten.

Google Places als SEO-Instrument für kleine Unternehmen

Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sind heute mit ihrer eigenen Webseite im Internet präsent. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, sich innerhalb des täglich anwachsenden Angebotes an Webseiten zu behaupten, und mit den für das eigene Unternehmen relevanten (Such-)Begriffen (Keywords) weit vorne bei Google mitzuspielen. Vor allem, wenn man nicht über das Budget der großen Konzerne verfügt.

seo bei google places

Regional gefunden werden über Google Places

Parallel zu dieser Entwicklung wird die lokale Suche bei Google immer wichtiger. Das können kleine und mittelständische Unternehmen, deren potentielle Kundschaft zumeist im lokalen/regionalen Umfeld zu finden ist, für sich nutzen. Eine gute Möglichkeit, die lokale Suche für das eigene Unternehmen zu nutzen, ist ein Google Places Eintrag. Schon heute tauchen diese Einträge bei einer lokalen Suchabfrage, d.h. bei einer Suchabfrage in Kombination mit einem Ort, ganz oben in den Suchergebnissen auf.

Einen Google Places Eintrag kann sich grundsätzlich jedes Unternehmen selbst anlegen. Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines Google-Kontos. Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten Ihres Google Kontos einfach bei Google Places ein und los geht’s.

Aber das Anlegen eines Google Places Eintrages allein reicht heute leider in den meisten Fällen nicht mehr aus. Längst ist aus der Optimierung des Google Places Eintrags eine eigene Unterkategorie der Suchmaschinenoptimierung geworden. So werden im Internet zahlreiche Möglichkeiten der Optimierung diskutiert. An einem Places Profil können Sie dabei vor allem drei Maßnahmen treffen, um bei Google möglichst optimal dazustehen.

1.  Verifizieren Sie Ihren Google Places Eintrag

 
Oft existiert bereits ein Eintrag Ihres Unternehmens bei Google Places, ohne dass Sie diesen angelegt haben. Das liegt daran, dass Google sich Informationen aus anderen Branchenverzeichnissen zieht. Sie können sich diesen Eintrag aber „greifen“ und verifizieren. Durch eine solche Verifizierung weisen Sie sich als Besitzer des eingetragenen Unternehmens aus. Eine Verifizierung ist gleich aus mehreren Gründen sinnvoll. Sie stellen dadurch nicht nur sicher, dass Sie der Einzige sind, der Daten und Informationen in dem Profil einpflegen und entfernen kann. In der Praxis konnte darüber hinaus wiederholt beobachtet werden, dass eine Verifizierung einen positiven Einfluss auf das Ranking haben kann.

2.  Vervollständigen Sie Ihr Unternehmensprofil
Füllen Sie Ihr Profil zu 100 Prozent aus. Geben Sie Ihre Kontaktdaten möglichst vollständig an. Sie erleichtern damit nicht zuletzt auch Ihren Kunden, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Achten Sie dabei darauf, dass die bei Google angegebenen Kontaktdaten mit denen im Impressum Ihrer Seite und mit den Angaben in anderen Branchenverzeichnissen übereinstimmen. Geben Sie Ihre Öffnungszeiten und Ihr Einzugsgebiet an, laden Sie Fotos hoch und binden Sie ein Video über Ihr Unternehmen ein, sofern eines existiert.
Ein ganz zentrales Thema ist der Umgang mit Keywords im Google Places Profil Ihres Unternehmens. Grundsätzlich gibt es drei Stellen, an denen sich die Unterbringung von Keywords anbietet:

Die Unternehmensbezeichnung:

Mag es auch anfangs als gute Idee erscheinen, im Feld Firma/Organisation Keywords mit aufzunehmen, ist doch dringend davon abzuraten, Ihr Unternehmen spontan in die „Metzgerei Fleischerei Leipzig Dresden“ umzubenennen. Sie verstoßen damit gegen Google Richtlinien und riskieren eine Abstrafung durch Google. Auch Ihr Unternehmensname sollte dem Namen entsprechen, den Sie im Impressum Ihrer Webseite angegeben haben bzw. der in anderen Branchenverzeichnissen zu finden ist. Achten Sie hier auf Konsistenz.

Die Kategorien:

Mit den Kategorien gibt Ihnen Google die Möglichkeit, anzugeben, was für eine Art von Unternehmen Sie betreiben und welche Leistungen Sie anbieten. Von den insgesamt fünf möglichen Kategorien müssen Sie eine von Google vorgegebene (an beliebiger Position) aussuchen, die anderen Kategorien können Sie frei wählen. Nutzen Sie diese Kategorien und verwenden Sie hier relevante Keywords wie Metzgerei, Fleischerei, Wurstherstellung etc. Die ausgewählten Kategorien sollten möglichst passend für Ihr Unternehmen sein und der wichtigste Suchbegriff an erster Stelle stehen. Gerade, wenn Ihr Unternehmen sich in einem Ballungsraum befindet, in dem Sie mit zahlreichen Wettbewerbern konkurrieren, sollten Sie die Kategorien außerdem so spezifisch wie möglich angeben. Vorsicht: Kategorien sollten aus nur einem Wort bestehen und keine Ortsnamen wie Dresden und Leipzig enthalten.

Die Beschreibung:

In der Beschreibung können Sie in 200 Zeichen Ihr Unternehmen kurz darstellen. Nutzen Sie diese 200 Zeichen, bringen Sie auch hier die relevanten Keywords unter, aber übertreiben Sie nicht. Google reagiert empfindlich auf Keywordspamming! Vermeiden Sie also eine bloße Auflistung von Suchbegriffen. Vergessen Sie auch nicht: Sie wollen den Kunden, nicht die Suchmaschine von sich überzeugen!

3.  Bemühen Sie sich um Bewertungen
Bitten Sie zufriedene Kunden, eine Bewertung abzugeben. Durch ein paar Testläufe in Google kann jeder selbst leicht feststellen, dass Unternehmen mit vielen Bewertungen häufig vor Unternehmen mit wenigen Bewertungen ranken. Interessant ist dabei, dass es nicht in erster Linie darauf anzukommen scheint, ob die Bewertungen alle positiv sind, auch wenn das für die Reputation Ihres Unternehmens natürlich wünschenswert ist.

Autor: Charlotte Fischer
Euroweb Internet GmbH

Google und die neue Seo Welt

Google Plus Seo wird aktiv

Google und die Werbung

Seit kurzer Zeit hat Google in den Webmaster Tools Google Plus integriert. Damit ist eindeutig, dass sich die Aktivitäten dieses sozialen Netzwerkes sich auf die Suchergebnisse auswirken. Bisher wurden bei Personen, die für eine bestimmte Seite ein Plus vergeben haben,  die angeklickten Seiten höher gerankt, wenn die Person nach dieser Webseite über die Google-Suche mit bestimmten dazu passenden Suchbegriffen gegoogelt hat. Die geteilte Seite hat nur dann ein höheres Ranking wenn der User bei Google eingeloggt ist.

Wirkt sich Google Plus auf das Ranking aus?

Zukünftig könnte es so aussehen, dass die Klicks auf das Plus sich auf die organischen Suchergebnisse auswirken, ohne bei Google Plus eingeloggt zu sein. Somit gewinnt Google Plus nochmal einen Schwung neuer Mitglieder.
Änderungen bei Google hinsichtlich persönlicher Bewertungen.
Qype, Pointoo, KennstDuEinen und Co. wurden vor längerer Zeit aus den direkten Places-Bewertungen bei Google entfernt. Somit ist Google im Bewertungsbereich für Unternehmer wichtigster Dienstleister. Bewertungen von Personen, Profilen und Firmen werden zukünftig immer stärker in das Ranking eine Webseite mit einfließen. Google Plus zeigt dies schon durch die Integration in die Webmaster Tools.

Soziale Suche

Soziale Suche wurde bei Facebook schon zur Diskussion und jetzt wird dies bei Google Plus ebenfalls zum Gesprächsthema. Doch die soziale Suche löst niemals die Google-Suche ab. Suchmaschinenoptimierung wird durch diese Änderungen schwieriger und das ist auch gut so. Es kann nicht mehr jeder einfach Links in Massen kaufen und rankt dann ein paar Wochen später ganz vorne. Die Zeiten sind schon lange vorbei. Google setzt neue Maßstäbe und dabei zählt Qualität einer Webseite, einzigartiger Content und Usability.

Autor: Dirk Schiff

Richtlinien für Chrome Werbung Google verstößt selbst dagegen?

 

Google und die Werbung

Gegen bezahlte Links, die mit Artikeln bestückt waren, deren Inhalte aussagelos waren, ist Google immer sehr streng vorgegangen. Nun hat sich herauskristallisiert, dass Google selbst diese Chrome-Werbung praktiziert. Die aufgestellten Richtlinien sind damit null und nichtig. Manipulationen am Ranking sollten damit vermieden werden und die Nichtbeachtung wurde hoch bestraft, damit jeder eine Chance hat, seine Inhalte unter die Leute zu bringen.

 

Nofollow wurde nicht angewandt

 

Bei SEO Book ist ein dementsprechender Artikel erschienen, der die eigenen Verstöße offenbart. Was soll man nur davon halten und wie verhält man sich insgesamt? Normalerweise sollten derartige inhaltslose Artikel mit dem Button „nofollow“ versehen werden, um diese auch zu erkennen. Startet man nun aber eine Suche nach „This post is sponsored by Google“ erscheinen eine Unzahl von Artikeln, die Google selbst hineingestellt hat und die diesen „nofollow“-Hinweis nicht enthalten, obwohl sie dafür gedacht sind. Wer Richtlinien aufstellt, sollte sich auch selbst daran halten.

 

Schuld? Keine Schuld? Teilschuld?

 

Eine Frage bleibt nun aber doch im Raum stehen. Sollte es ein Versehen gewesen sein oder pure Absicht? Hier muss nun erst mal fest gestellt werden, ob Google selbst diese Kampagne gesteuert hat oder aber ob sie von einer Agentur geleitet wurde. Ist dieses Malheur über eine Agentur geschehen, kann man Google durchaus zusprechen, dass man sich eigentlich auf deren Arbeit verlassen müsste und nicht alles und jeden Artikel überprüfen kann. Damit wäre Google eigentlich aus dem Schneider. Doch dann könnte es daran liegen, dass Google nicht genau auf diese Richtlinien hingewiesen hat und eigentlich doch wieder einen Teil der Schuld tragen muss.

 

Über JavaScript auf den Chrome Download

 

Besonders auffällig ist eigentlich das Werbevideo, welches in den Artikeln platziert wurde. Dieses wurde nicht, wie üblich, über YouTube gehostet, sondern über unrulymedia.com. Klickt man darauf gelangt man über JavaScript direkt auf den Chrome-Download. Da man diese Links aber relativ gut erkennen und auch lesen kann, stellt sich hier die Frage, ob Google überhaupt etwas damit zu tun hat. Wahrscheinlicher ist es, das unrulymedia selbst für diese Kampagne verantwortlich ist. Hier müsste nun aber Google selbst schnellstmöglich eingreifen und diese künstlich gepushte Seite mit einem Penalty belegen. Macht Google das ist nicht, stellen sich neue Zweifel in den Raum.

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