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Google und die neue Seo Welt
Google Plus Seo wird aktiv
Seit kurzer Zeit hat Google in den Webmaster Tools Google Plus integriert. Damit ist eindeutig, dass sich die Aktivitäten dieses sozialen Netzwerkes sich auf die Suchergebnisse auswirken. Bisher wurden bei Personen, die für eine bestimmte Seite ein Plus vergeben haben, die angeklickten Seiten höher gerankt, wenn die Person nach dieser Webseite über die Google-Suche mit bestimmten dazu passenden Suchbegriffen gegoogelt hat. Die geteilte Seite hat nur dann ein höheres Ranking wenn der User bei Google eingeloggt ist.
Wirkt sich Google Plus auf das Ranking aus?
Zukünftig könnte es so aussehen, dass die Klicks auf das Plus sich auf die organischen Suchergebnisse auswirken, ohne bei Google Plus eingeloggt zu sein. Somit gewinnt Google Plus nochmal einen Schwung neuer Mitglieder.
Änderungen bei Google hinsichtlich persönlicher Bewertungen.
Qype, Pointoo, KennstDuEinen und Co. wurden vor längerer Zeit aus den direkten Places-Bewertungen bei Google entfernt. Somit ist Google im Bewertungsbereich für Unternehmer wichtigster Dienstleister. Bewertungen von Personen, Profilen und Firmen werden zukünftig immer stärker in das Ranking eine Webseite mit einfließen. Google Plus zeigt dies schon durch die Integration in die Webmaster Tools.
Soziale Suche
Soziale Suche wurde bei Facebook schon zur Diskussion und jetzt wird dies bei Google Plus ebenfalls zum Gesprächsthema. Doch die soziale Suche löst niemals die Google-Suche ab. Suchmaschinenoptimierung wird durch diese Änderungen schwieriger und das ist auch gut so. Es kann nicht mehr jeder einfach Links in Massen kaufen und rankt dann ein paar Wochen später ganz vorne. Die Zeiten sind schon lange vorbei. Google setzt neue Maßstäbe und dabei zählt Qualität einer Webseite, einzigartiger Content und Usability.
Autor: Dirk Schiff
Google Plus: könnte Facebook überholen
Google Plus ist ein wichtiges soziales Netzwerk geworden. Innerhalb kürzester Zeit hat Google Plus enorm viele Nutzer gewonnen. Der Plus-Button ist ein Instrument der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Der Google Plus-Button lässt sich sehr einfach in eine Internetseite einbinden. Die Funktionen dieses Buttons sind ähnlich wie beim Facebook-Like-Button. Die Nachricht wird im Profil des Users geteilt, der den Plus-Button tätigt. Vor dem Teilen kann er entscheiden in welchen Gruppen die Nachricht publiziert wird. Der große Unterschied zwischen Google-Plus und Facebook ist, dass man seine Kontakte direkt in verschiedene Gruppen einteilen kann und die Nachrichten die man täglich lesen möchte von einzelnen Gruppen (Circles) auch ausblenden kann, wenn man nur Nachrichten bestimmter Gruppen lesen möchte. Höchstwahrscheinlich wirken sich die Klicks auf den Plus-Button auch auf die Platzierung einer Internetseite im Google-Ranking aus. Denn in den Webmaster-Tools von Google tauchen Statistiken über die Klicks von Google Plus auf. Daran kann man detailliert erkennen, wie viele User die Webseite über Google Plus besucht haben.
Seo:Suchmaschinenotpimierung mit Facebook wird wichtiger
Suchmaschinenoptimierung ist schon lange nicht mehr so einfach, wie vor ein paar Jahren. Von Jahr zu Jahr zieht Google die Richtlinien an und setzt mehr auf Qualität bei Seo. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Xing gehören mittlerweile zu wichtigen Komponenten bei der Suchmaschinenoptimierung.
Google berichtete vor kurzer Zeit, dass die Tweets und sonstigen Aktivitäten bei sozialen Netzwerken in der Bewertung einer Internetseite, hinsichtlich des Ranking, mit in die Bewertungskriterien mit einbezogen werden. Die meisten Internetseiten haben schon den sogenannten „Like-Button“ von Facebook übernommen. Wenn der Leser auf der Internetseite die Nachricht über den Like-Button in seinem Facebook-Account publiziert, erreicht der Schreiber des Textes wiederum eine neue Reichweite. Die Freunde des Lesers stoßen auf den Artikel und werden vielleicht sogar zum Kunden der Internetseite, die die Nachricht online gestellt hat. Bei Twitter funktioniert es ähnlich. Somit können über die sozialen Netzwerke Leser, Kunden und Interessierte generiert werden. Wer den Einsatz von Like-Button und RSS-Feed versteht, kann schon über diesen Weg eine Leserschaft begeistern.
Twittern bringt was für Seo
Die Aktivitäten in sozialen Netzwerken fließen in das Ranking einer Internetseite mit ein. Twitter, Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke (Social Networks) bringen Unternehmer mehr Leser auf ihre Webseite.
Anfang des Jahres wurde auf dem Blog von Google, Matt Cutts-Blog in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aktivitäten sozialer Netzwerke wie Twitter oder Facebook ins Ranking mit einfließen. Anhand mehrerer Studien, die ein Seo-Experte durchführte, konnte belegt werden, dass er durch Tweets auf Twitter, Verbesserungen der Webseitenpositionierung bei Google wiederlegen konnte. Ein Teil dieser Studien wurden bei Seomoz.org im Blogbereich dargestellt. Seomoz ist eine der bekanntesten Webseiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung weltweit. Wer bei Twitter über viele Kontakte verfügt, der kann bei regelmäßigen Tweets, auch mehr Besucher auf den Webseiten verzeichnen, wenn er interessante Links postet. Alleine diese Tatsache wirkt sich positiv auf die Suchmaschinenergebnisse aus. Diese Maßnahmen gehören mittlerweile zur Suchmaschinenoptimierung. Jedes Unternehmen kann von einer Facebook-Unternehmensseite und einen Twitter-Account profitieren, wenn diese regelmäßig genutzt werden.
Twitter-Studie (Quelle: Seomoz.org) :
Die Studie des Seo-Experten lautet wie folgt:
Ich arbeitete für eine Online-College-Portal Website, wo ich und zwei andere SEOs täglich arbeiten. Ich war gespannt, was passieren würde, wenn ich die Phrase “akkreditiert Online Colleges nur”, mit Hilfe der Website und dem Twitter-Account starte. Ich habe auch beschlossen, eine der Tweets mit meinem persönlichen Konto zu beantworten, um zu sehen, ob dies eine Wirkung hat.
Leichte Verbesserungen waren bei der Platzierung von Bing zu verzeichnen.
Facebook soll für Kinder geöffnet werden
Geht es nach dem Willen von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, so soll dieses Netzwerk auch für Kinder unter 13 Jahren offen stehen. Das US-Bundesgesetz COPPA (Children’s Online Privacy Protection Act) verbietet derzeit US-amerikanischen Unternehmen noch, dass sie persönliche Daten von Kindern speichern.
Zuckerberg sieht sein Netzwerk als eine Bildungsplattform an, die etwas mit Erziehung zu tun hat. So sollten Schüler online miteinander lernen und sich motivieren. Ob das der richtige Standpunkt ist, bleibt offen. Trotz Verbot tummeln sich bereits Kinder im sozialen Netzwerk von Zuckerberg. Bereits 2009 waren 55% der Kinder unter 13 Jahren, die über einen Facebook-Account verfügten. Auch sei durch eine Untersuchung ermittelt worden, dass bereits 5 Millionen Kinder unter 10 Jahren Mitglied bei Facebook und dort aktiv sind, ohne dass Erwachsene dies beaufsichtigen. Man muss zwar sein Geburtsdatum angeben, wenn man sich bei Facebook anmeldet, doch kontrolliert wird dies nicht.
Neue Facebook Seo-Strategien und Landing-Pages
Bei Facebook gibt es ständig Änderungen. Derzeit sind Facebook-Landingpages für Unternehmer im Gespräch. Coca Cola oder Otto haben solche Facebook Seiten schon am Start. Demnächst wird die Anzahl der FAcebook-Landingpages ansteigen.
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Durch Verlinkung der Facebook-Unternehmensseite, steigt das Ranking dieser Seite auch. Wer mit seiner Facebook-Seite gefunden werden möchte, benötigt eine gute Suchmaschinenoptimierung oder muss ein namhaftes Unternehmen besitzen. Facebook wird immer mehr als Suchmaschine genutzt. D.h. Menschen suchen Firmen und gewisse Produkte gezielt über Facebook. Nur mit einer vernünftigen Facebook-Landingpage kann davon profitiert werden. Beispielsweise kann über ein Content Mangement System, welches auf dem eigenen Server angelegt wird, Bilder, Texte und Design für die Facebook-Firmenseite angepasst werden. Seine Facebook-Unternehmenspräsenz kann man über die eigene Internetseite bewerben, indem man die Facebook-Seite auf der eigenen Webseite verlinkt. Umso mehr Menschen Ihre Seite auf Facebook gefällt, umso besser kann die Seite auch auf Facebook gefunden werden, wenn jemand gezielt über das bekannteste soziale Netzwerk der Welt nach einer Firma oder einem Produkt sucht. Die Unternehmerseiten von Facebook werden mittlerweile auch immer besser in den Suchmaschinen gerankt. D.h. wer keine eigene Webseite hat, kann auch nur mit einer Facebook-Webseite bei Google gefunden werden. Die Facebook-Seite soll natürlich nicht die gewöhnliche Webseite ersetzten aber ergänzen. Der Trend geht in Richtung Social Network.
Facebook: löst normale Webseite ab?
Bei Facebook passiert derzeit sehr viel. Viele Unternehmen entwickeln nach und nach eine richtige Webseite auf Facebook. Die sogenannten Landing-Pages werden für Geschäftsleute immer attraktiver.
Firmen wie Coca Cola oder Otto haben schon Ihre eigene Homepage auf Facebook eingerichtet. Dies wird eine spannende Aufgabe für Suchmaschinenoptimierer und Webdesigner. Denn zukünftig kommen aus Seo-Agenturen neue Aufgaben hinzu. Jeder möchte „Up To Date“ sein. Um alle Möglichkeiten der Kundenbindung zu nutzen, ist die Landingpage auf Facebook eine gute Alternative zur normalen Webseite. Mittlerweile verzeichnet Facebook eine ähnliche Klickzahl wie der Suchmaschinenriese Google. Wird Facebook Google überholen? Einige Prominente sind auf Facebook aktiv. Firmenprofile auf Facebook anzulegen ist derzeit noch kostenlos. Design und Gestaltung einer Facebook-Landingpage sollten Fachleuten überlassen werden. Via i-Frame werden die Webseiten zum Teil in die Facebook-Unternehmensseite integriert. Schon jetzt fließen die Social Bookmark Aktivitäten in das Ranking einer Internetseite bei Google mit ein. Dies wird in Zukunft noch zunehmen. Vielleicht werden die Facebook-Seiten irgend wann die normalen Webseiten ablösen.
Facebook: schlechte Presse an Google
Google Kritiker waren im Auftrag einer PR-Agentur unterwegs. Diese sollte gegen Google wettern. Autoren waren Beauftragt Kritik gegenüber Google zu äußern. Jedoch bleib der Auftraggeber unbekannt.
Angeblich soll Facebook mehrere Mitarbeiter beauftragt haben die weltweit größte Suchmaschine, Google mit kritischen Artikeln schlecht zu machen. Gastautoren wurden darauf angesetzt. Dies berichtete USA Today. Versuche wurden gestartet um einige Mitarbeiter zu beeinflussen. Angestellte der Firma Burson-Marsteller sollen Hintergrundinfos ausgeplaudert haben. Behauptet wurde, dass Google Social Circle die Datenschutzrechte von Millionen Menschen in den USA verletzt hat. Diese Gerüchte sollen durch eine Agentur entstanden sein, die von Facebook beauftragt wurde. Dieser Google Dienst, Social Circle bietet einen Account ein wo man Daten von sozialen Netzwerken hinterlegen kann. Twitter, Flickr oder Facebook- Login-Daten werden dort eingegeben und mit dem Google Konto verknüpft. Dies soll sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken, wenn man nach einer Person im Web sucht. Burson Marsteller bestätigte auf Anfrage, den Auftrag von Facebook. Eine Sprecherin von Facebook aus Deutschland äußerte sich nicht zu dem Fall.







