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Social Signals: neuster SEO-Trend
Artikel auf Internetseiten die über eine schwache Backlinkstruktur verfügen haben eine Chance auf ein kurzzeitiges gutes Ranking, wenn der Artikel häufig über soziale Netzwerke geteilt wird. Mittlerweile wirken sich die sogenannten „Social Signals“ auch positiv auf das gesamte Ranking aus und zählen somit zu den neusten Rankingfaktoren. Selbst wenn ein gutes Ranking nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Social Signals steht, sind Social Signals der neuste SEO-Trend.
In den Fachkreisen des Internetmarketings zählen Social Signals längst zu den Rankingfaktoren. Wenn es Google nicht direkt als Rankingfaktor darstellt, ist es immer schwierig mit der Tür ins Haus zu fallen. Einige Tests von verschiedenen Tool-Anbietern belegten dies bereits, doch immer heißt es, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Ranking und Social Signals besteht. Im Web ranken einige Webseiten ziemlich gut, die wenige Aktivitäten bei sozialen Netzwerken verzeichnen. Doch der Trend zeigt, dass der Einsatz sozialer Netzwerke das Ranking fördert.
Ranking der Google News in Verbindung mit Social Signals
Google nutzt die Bewertungen von Twitter, Facebook, Google-Plus und Co. und lässt diese jetzt schon in die Rankings mit einfließen. Das sieht man alleine schon am Ranking der Google News. Wir haben einen provokanten Beitrag auf texter-gesucht.de geschrieben unter der URL: http://www.texter-gesucht.de/menowin-frohlich-haufiger-gegoogelt-als-lionel-richie-1778.html . Der Beitrag rankt in den Google News unter dem Begriff „Menowin“ immer noch auf der 1. Seite, obwohl dieser vom 1.Mai stammt. Der Beitrag erhielt mehr als 600 Likes bei Facebook. Bei anderen News ist es ähnlich in Bezug auf das organische Ranking. Die News mit hohen Social Shares ranken länger oben. Das Ranking verschwindet zwar häufig wieder, das der Frischefaktor manchmal nur kurz die News oben hält, aber bei großer Beliebtheit bleibt es sogar über einen längeren Zeitraum erhalten. Wer einen guten Beitrag in den Google News platziert hat also Chancen auf sehr viele Leser, weil der Beitrag lange auf der 1. Suchseite der Google News bleibt.
Google Plus und Pinterest
Google Plus wird zunehmend beliebter in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung, alleine schon wegen des Author-Tags. Der Einsatz ist für fast jeden SEO-Schreiberling Pflicht geworden, wenn er mit dem Ranking nicht auf der Strecke bleiben möchte. Den Autoren bietet es nur Vorteile, da der Leser ihn bei anderen Artikel n wieder erkennt und ihn in seine Google-Plus-Kreise hinzufügen kann. Der Author-Tag ist somit wiederum eine Nutzung von Social Signals geworden.
Pinterest ist auf sehr vielen Webseiten mit dem Pin-it-Button integriert und die Zahl wächst. Teilt man ein gutes Bild, erhält man kostenlos noch einen Link mit do-follow-Attribut dazu. D.h. wer den Pin-it-Button noch nicht eingebaut hat, sollte es tun. Nicht nur die Social Shares zählen, sondern auch die große Anzahl von Lesern. Mehr Besucher auf der eigenen Seite haben noch niemandem geschadet.
Fazit: SEO wird sozial!
Studie: Onlinemarketing, SEO, Social Media
Allein schon die Top 5 der Kommunikationskanäle beinhalten vier Online-Maßnahmen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im letzten Monat veröffentlicht wurde. Auf Platz vier mit 64,5 % schaffte es die immer noch aktuelle Offline-Kommunikationsform – die Pressearbeit. Doch auch diese kommt nicht mehr ohne die Online-Elemente aus. Gefragt wurden 727 Unternehmen, von denen 92,8 % für die Präsentation ihres Unternehmens eine eigene Homepage haben.
Der Geschäftsführer der Stuttgarter Online-Marketing-Agentur marmato, Marc Culas, findet dieses auch richtig. Er ist der Meinung, dass wenn sich ein Unternehmen heute zum Beispiel ausschließlich auf eine der Seiten z. B. bei Facebook präsentiert, so wird das Budget des Unternehmens zur Stärkung eines weiteren Unternehmens eingesetzt, in diesem Falle ist es Facebook. Die eigene Webseite sollte gestärkt werden, sie gehört dem Unternehmen allein und sollte aus diesem Grunde online für ein sehr gutes Image des Unternehmens werben. Damit das so ist, muss die Webseite eine optimale Suchmaschinenoptimierung aufweisen.
Das E-Mail-Marketing hat sich mit 86,4 % an die zweite Stelle in der Studie setzen können, obwohl es schon vor einigen Jahren totgesagt war. Doch immer noch ist das E-Mail-Marketing ein Marketing-Tool, der effizient und wirkungsstark im Bereich der Kommunikation mit den Kunden ist. In Kombination mit der SEO (Suchmaschinenoptimierung) und dem SEM (Suchmaschinenmarketing), die den dritten Platz mit 67,8 % belegten, kann die Gewinnung von Neukunden nicht nur unschlagbar sein, sondern auch den Umsatz in die Höhe treiben.
Anders sieht es beim Social-Media-Marketing aus, das mit 61,2 % den fünften Platz erreicht hat. Für Unternehmen kann das Social-Media-Engagement im Bereich der Kommunikation mit Kund und der Gewinnung von Neukunden ein sehr positiver Faktor sein. Doch muss es hier nicht nur richtig konzipiert, sondern auch richtig und damit effektiv genutzt werden. In der Regel und damit auch in den allermeisten Fällen steht der Return of Invest, der real greifbar ist, aus. Trotzdem ist es wichtig und sinnvoll, wenn sich Unternehmen in sozialen Netzwerken engagieren. Damit ist der Sinn einer Kommunikation erfüllt, die ganzheitlich ist. Die marmato GmbH und die anderen Profis im Bereich des Online-Marketings zeigen Unternehmen, wie es im individuellen Fall ganz konkret aussehen kann. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen beinhalten die Präsenz des Unternehmens sowie alle Online-Kommunikationswege.
Für den Bereich der E-Mail Werbung ist die marmato GmbH mit Sitz in Stuttgart eine der führenden Werbeagenturen Deutschlands. Von der eigenen Kampagnenmanager Limelight bis hin zu den modularen Lösungen reicht das Spektrum, das von marmato als Full Service angeboten wird. Alles, was mit der Realisierung des Performance-Marketings in Bezug steht, wird in weiteren Einheiten angeboten. Die Angebotspalette das SEM (Suchmaschinenmarketing) und die SEO (Suchmaschinenoptimierung) sowie das Social-Media-Marketing und die Online-Public-Relations. Zur marmato GmbH gehört eine Presseplattform, die mit www.openbroadcast.de eine der größten Plattformen im deutschen Web ist. Seit dem Jahre 2005 agiert die marmato GmbH von ihrem Hauptsitz in Stuttgart international und steht so für zahlreiche Online-Marketing-Projekte, die sie für verschiedene bekannte Unternehmen realisiert hat. Die Branchen spielten dabei keine Rolle.
Das Google Penguin Update änderte viel in der SEO Welt
Mit dem „Penguin Update“ ist das neue SEO-Update von Google gemeint. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, der Leiter des Spam-Teams bei Google, vollständig ausgeführt. Trotz allem werden die Webseiten, die auffällig wurden bzw. werden, auch weiterhin manuell gesucht und entsprechend behandelt. Dabei handelt es sich um die Webseiten, die überoptimiert und mit gekauften Links vollgestopft sind. Diese waren für Google schon immer ein Dorn im Auge.
Mit dem Penguin Update ist eines sicher, dass die Webseiten zu den Verlierern gehören, die mit übernatürlichen vielen Links, Blogkommentaren und ähnlichen verlinkt wurden innerhalb einer kurzen Zeit. Gesprochen wird hierbei über die Blackhat-SEO-Methode, die Google schon immer ausmerzen wollte. Für das Linkbuilding können jedoch Blogkommentare in eigenem Namen vorteilhaft sein. Webseiten mit Verlinkungen, die es offensichtlich machen, dass diese gekauft wurden, haben ebenso wenig eine Chance auf eine gute Position beim Ranking wie die Seiten, die Links mit beinhalten, die mit den sogenannten Ankertexten in Links immer gleichlauten lassen, versehen sind. Auch übermäßig viele Keywords werden jetzt von Google abgestraft wie auch Seiten, die übermäßige Verlinkungen in einem Text haben bzw. diese von Spamseiten herkommen. Linktausch und Links, die aus Netzwerken kommen, haben es jetzt sehr schwer zu punkten.
Punkten können qualitativ hochwertige Webseiten
Die Webseiten, der SEO auf den Richtlinien von Google aufgebaut sind und mit den WhiteHat-SEO-Methoden optimiert wurden, gehören nach dem Penguin Update zu den Gewinnern. Google hat seit jeher das Black-Hat-SEO abgelehnt. Die Suchmaschinenoptimierung muss daher so gestaltet werden, dass die Keys auf einer Seite enthalten sind, die zur Seite passen. Ebenfalls in den SEO-Bereich gehören Social Media, Content und Usability sowie das Suchmaschinenmarketing. In die neuen Methoden der SEO sollen diese Dinge im Vordergrund stehen, denn genau das sind die Dinge, die Google bewertet. Damit ist eine gute Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher, als der einfache Weg über den Linkkauf. Erfolgreich sind deshalb nur die Backlinks, die eine hochwertige Qualität vorweisen.
Social Signals bewirken etwas
Google prüft nicht erst seit dem Penguin Update die Inhalte der Webseiten. Interessante und für den Nutzer wertvolle Seiten haben bei Google bei den Bewertungen sehr gute Chancen, wie auch die Seiten, die viele Bewertungen erhalten, die aus den sozialen Netzwerken kommen. Diese Bewertungen zeigen das Interesse der Nutzer an den einzelnen Seiten. Im Gegensatz zu früher, als die Keywords in lange, nicht informative Texte, die kein Mensch lesen wollte, verpackt wurden, ist heute die Verschmelzung von Social Signals und der klassischen Suchmaschinenoptimierung perfekt. D.h. wenn wir viele Bewertungen über Google Plus, Facebook und Twitter erhalten, wirkt sich dies auf das Ranking aus. Auch Pinterest gehört mittlerweile dazu!
Gute Seiten werden von Google belohnt, schlechte Seiten abgestraft
Webseitenbetreiber, die bei Google erfolgreich sein wollen, und ihre Seiten auf den Ergebnislisten der Suchmaschine sehen wollen, müssen ihre Seiten verbessern. Dabei geht es in erster Linie um den Informationsgehalt der Webseite, der interessant, einzigartig und für den Nutzer wertvoll sein muss. Dabei ist es nicht mehr relevant, wie viele Links auf der Webseite vorhanden sind. Selbstverständlich zählt die Anzahl der Backlinks sehr stark, aber nur wenn die Links in einem normalen Zeitraum auf natürliche Art und Weise aufgebaut wurden.
Für die Suchmaschinenoptimierung hat sich hier einiges geändert. Von Google werden die Webseiten, die ihren Nutzern gute Informationen bieten als „Good Guys“, bezeichnet. Diese Seiten werden von Google belohnt. Fazit ist, dass die Seiten, die dem User Nutzen bringen bzw. etwas bieten, werden von Google besser bewertet und mit einem besseren Ranking belohnt.
Begonnen hat der Wandel bei Google mit dem Panda-Update, das vom „Penguin-Update“ nicht nur gefolgt, sondern auch gestärkt wurde. Daneben plant Google eine semantische Suche. Auch diese Neuerung wird für die Suchmaschinenoptimierung Veränderungen mitbringen, die das Ranking beeinflussen werden. Matt Cutts kündigte auch die Veränderung an, die z.B. auch das Layout einer Webseite in die Bewertung für das Ranking einfließen lässt. Google setzt bei seiner Auswahl der Webseiten, die in die Ergebnislisten der Suchmaschine auftauchen sollen, verstärkt auf Qualität. Eine Webseite, die schnell und ohne hochwertigen Inhalt ins Netz gestellt wird, wird von Google ignoriert.
Verlinkung – ja aber sinnvoll
Ergibt eine Verlinkung zu oder von einer anderen Seite einen tatsächlichen Sinn und verfügt die andere Seite, wie auch die eigene, über einen Inhalt von hoher Qualität, dass werden diese Seiten von Google stark bewertet. Einen Sinn ergibt eine Verlinkung nur dann, wenn die Thematik der ein- und ausgehender Webseite aufeinander abgestimmt ist. Die Thematik ist ebenso wichtig wie die Tatsache, dass es sinnvoller ist, ein Long-Tail-Keyword zu verlinken als dasselbe Keyword immer wieder. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, dass der Anchor-Text und das Keyword eine Themenrelevanz vorweisen.
Personalisierte Suche als neuer SEO Faktor
Suchmaschinenoptimierung und Suche werden personalisierter als je zuvor. Autoren gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Suchergebnisse bei Google. Vor einiger Zeit wurde der Author-Tag eingeführt. Anfangs wurde dies nicht wirklich berücksichtigt. Mittlerweile findet man in den Suchergebnissen in Deutschland schon die Autoren mit Bild in den Suchergebnissen der weltgrößten Suchmaschine.
Jeder Autor hat somit die Möglichkeit sich eine Autorität aufzubauen. Kann er viele Leser begeistern, wirkt sich dies indirekt auf die Suchergebnisse aus. D.h. Die Person sollte in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen werden. Denn wer gut textet und viele soziale Empfehlungen erhält, rankt mit seinem Text ganz weit oben, zumindest für eine bestimmte Zeit. Diese Tatsache macht SEO etwas komplizierter. Eine Autorenschaft kann unter Umständen auch für einen höheren Wiedererkennungswert eines Unternehmens sorgen.
Wie kann man als Unternehmer den Author-Tag nutzen?
Jeder Autor wird über ein Mark-Up auf der Webseite als Autor gekennzeichnet. D.h. eine Verlinkung mit dem Author-Tag erfolgt zum Google-Plus-Profil des einzelnen. Der Tag wird im HTML-Code verankert. Die Autoren verknüpfen die Firmenseite mit ihrem Google-Plus-Profil. Wenn die Mitarbeiter häufig Texte schreiben und diese über soziale Netzwerke, Presseverteiler oder andere Medien publizieren, besteht die Möglichkeit auf ein Ranking bei Google. Der Leser kann den Zusammenhang zwischen Autor und dem Unternehmen erkennen. Gefällt dem Leser der Text, so schaut er sich die Firmenseite genauer an und wir zum potentiellen Kunden. Fast 10 Prozent der Gesamtleser eines Textes im Internet lassen sich über Social-Media-Kanäle generieren.
Vorteile durch den Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder Google+
Durch den Einsatz sozialer Netzwerke schließt sich ein Kreislauf. Über die Publikation des Links eines neuen Artikels, besucht der Leser aus dem sozialen Netzwerk, wenn er den Teaser gerade liest, die Webseite des Autoren. Findet er den Artikel aber über die Suchergebnisse, so besucht er die Webseite ebenfalls, wird auf die Social-Buttons aufmerksam und folgt dem Autor bei Google Plus und Co. Social. Zusätzlich bewertet er den Text, indem er ein „Plus“, ein „Gefällt mir“ vergibt oder den Artikel über ein soziales Netzwerk teilt. Der Autor erzielt auf natürliche Art und Weise Links aus sozialen Netzwerken und nutzt die Möglichkeit eines besseren Rankings durch „Social Signals“.
Was sind Social Signals?
Social Signals sind Aktivitäten sozialer Netzwerke. Tweets, Likes, Plus-One-Button-Aktivität oder Re-Tweets gehören zu den Signalen im Social Media Bereich. Durch den Einbau der Social-Buttons fördern wir das Ranking indirekt. Lt. diversen Studien besteht zwar kein kausaler Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking, aber dennoch ist zu erkennen, dass die meisten gut rankenden Seiten über eine große Anzahl sozialer Empfehlungen verfügen.
Einen Auftritt bei Facebook kann man optimieren
Der einmalige Aufwand für die Erstellung einer Fanseite bei Facebook ist überschaubar, der Eintrag kostenlos. Eine Fanseite dient zum Beispiel dazu, die Verbraucher über besondere Angebote, Produkteigenschaften und Veranstaltungen zu informieren. Neben einer allgemeinen Informationsseite verschafft die Einbindung von Profilbildern, Fotoalben und Videos dem Nutzer einen ersten Eindruck über das eigene Unternehmen und seine Angebote. Durch einen Klick auf den Gefällt-mir-Button sehen potenzielle Kunden aktuelle Einträge auf ihrer individuellen Startseite und bleiben somit auf dem Laufenden.
Auf diese Weise können die Besucherzahlen Ihrer Firmenwebseite oder Ihres Online-Shops beträchtlich gesteigert werden. Als unmittelbares Informations-, Kommunikations- und Beschwerdetool, über welches der Kunde seine Ideen und Anregungen mitteilen kann, sorgt es nicht zuletzt für eine nachhaltige Kundenbindung.
Allerdings ist die Pflege einer wirksamen Fanseite mit einem personellen Aufwand verbunden, welcher nicht unterschätzt werden darf. In der Regel benötigen Sie etwa 15 Minuten, um einen Eintrag bei Facebook zu platzieren. Zudem sollten Sie schätzungsweise 5 Minuten pro Tag einplanen, um auf Kundenkommentare reagieren zu können. Hierbei gilt: antworten Sie möglichst innerhalb der nächsten 24 Stunden auf jedwede Anfrage seitens Ihrer Kunden. Eventuellen negativen Kommentaren wirken Sie rechtzeitig entgegen, indem Sie sachlich und konstruktiv auf die Kritik eingehen. In jedem Fall werden dies Ihre Fans positiv wahrnehmen. Sie haben dadurch die Möglichkeit, dienstleistungsorientiert zu agieren und wertvolle Erfahrungen durch überregionale Kundenkontakte zu sammeln.
Die Autorin Marta Nierada berät ihre Kunden in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Gemeinsam mit ihren Partnern realisiert sie innovative Webprojekte und klassische Marketingkampagnen.
Autor: Marta Nierada
Google und die neue Seo Welt
Google Plus Seo wird aktiv
Seit kurzer Zeit hat Google in den Webmaster Tools Google Plus integriert. Damit ist eindeutig, dass sich die Aktivitäten dieses sozialen Netzwerkes sich auf die Suchergebnisse auswirken. Bisher wurden bei Personen, die für eine bestimmte Seite ein Plus vergeben haben, die angeklickten Seiten höher gerankt, wenn die Person nach dieser Webseite über die Google-Suche mit bestimmten dazu passenden Suchbegriffen gegoogelt hat. Die geteilte Seite hat nur dann ein höheres Ranking wenn der User bei Google eingeloggt ist.
Wirkt sich Google Plus auf das Ranking aus?
Zukünftig könnte es so aussehen, dass die Klicks auf das Plus sich auf die organischen Suchergebnisse auswirken, ohne bei Google Plus eingeloggt zu sein. Somit gewinnt Google Plus nochmal einen Schwung neuer Mitglieder.
Änderungen bei Google hinsichtlich persönlicher Bewertungen.
Qype, Pointoo, KennstDuEinen und Co. wurden vor längerer Zeit aus den direkten Places-Bewertungen bei Google entfernt. Somit ist Google im Bewertungsbereich für Unternehmer wichtigster Dienstleister. Bewertungen von Personen, Profilen und Firmen werden zukünftig immer stärker in das Ranking eine Webseite mit einfließen. Google Plus zeigt dies schon durch die Integration in die Webmaster Tools.
Soziale Suche
Soziale Suche wurde bei Facebook schon zur Diskussion und jetzt wird dies bei Google Plus ebenfalls zum Gesprächsthema. Doch die soziale Suche löst niemals die Google-Suche ab. Suchmaschinenoptimierung wird durch diese Änderungen schwieriger und das ist auch gut so. Es kann nicht mehr jeder einfach Links in Massen kaufen und rankt dann ein paar Wochen später ganz vorne. Die Zeiten sind schon lange vorbei. Google setzt neue Maßstäbe und dabei zählt Qualität einer Webseite, einzigartiger Content und Usability.
Autor: Dirk Schiff
Google Plus: könnte Facebook überholen
Google Plus ist ein wichtiges soziales Netzwerk geworden. Innerhalb kürzester Zeit hat Google Plus enorm viele Nutzer gewonnen. Der Plus-Button ist ein Instrument der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Der Google Plus-Button lässt sich sehr einfach in eine Internetseite einbinden. Die Funktionen dieses Buttons sind ähnlich wie beim Facebook-Like-Button. Die Nachricht wird im Profil des Users geteilt, der den Plus-Button tätigt. Vor dem Teilen kann er entscheiden in welchen Gruppen die Nachricht publiziert wird. Der große Unterschied zwischen Google-Plus und Facebook ist, dass man seine Kontakte direkt in verschiedene Gruppen einteilen kann und die Nachrichten die man täglich lesen möchte von einzelnen Gruppen (Circles) auch ausblenden kann, wenn man nur Nachrichten bestimmter Gruppen lesen möchte. Höchstwahrscheinlich wirken sich die Klicks auf den Plus-Button auch auf die Platzierung einer Internetseite im Google-Ranking aus. Denn in den Webmaster-Tools von Google tauchen Statistiken über die Klicks von Google Plus auf. Daran kann man detailliert erkennen, wie viele User die Webseite über Google Plus besucht haben.
Seo:Suchmaschinenotpimierung mit Facebook wird wichtiger
Suchmaschinenoptimierung ist schon lange nicht mehr so einfach, wie vor ein paar Jahren. Von Jahr zu Jahr zieht Google die Richtlinien an und setzt mehr auf Qualität bei Seo. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Xing gehören mittlerweile zu wichtigen Komponenten bei der Suchmaschinenoptimierung.
Google berichtete vor kurzer Zeit, dass die Tweets und sonstigen Aktivitäten bei sozialen Netzwerken in der Bewertung einer Internetseite, hinsichtlich des Ranking, mit in die Bewertungskriterien mit einbezogen werden. Die meisten Internetseiten haben schon den sogenannten „Like-Button“ von Facebook übernommen. Wenn der Leser auf der Internetseite die Nachricht über den Like-Button in seinem Facebook-Account publiziert, erreicht der Schreiber des Textes wiederum eine neue Reichweite. Die Freunde des Lesers stoßen auf den Artikel und werden vielleicht sogar zum Kunden der Internetseite, die die Nachricht online gestellt hat. Bei Twitter funktioniert es ähnlich. Somit können über die sozialen Netzwerke Leser, Kunden und Interessierte generiert werden. Wer den Einsatz von Like-Button und RSS-Feed versteht, kann schon über diesen Weg eine Leserschaft begeistern.
Twittern bringt was für Seo
Die Aktivitäten in sozialen Netzwerken fließen in das Ranking einer Internetseite mit ein. Twitter, Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke (Social Networks) bringen Unternehmer mehr Leser auf ihre Webseite.
Anfang des Jahres wurde auf dem Blog von Google, Matt Cutts-Blog in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aktivitäten sozialer Netzwerke wie Twitter oder Facebook ins Ranking mit einfließen. Anhand mehrerer Studien, die ein Seo-Experte durchführte, konnte belegt werden, dass er durch Tweets auf Twitter, Verbesserungen der Webseitenpositionierung bei Google wiederlegen konnte. Ein Teil dieser Studien wurden bei Seomoz.org im Blogbereich dargestellt. Seomoz ist eine der bekanntesten Webseiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung weltweit. Wer bei Twitter über viele Kontakte verfügt, der kann bei regelmäßigen Tweets, auch mehr Besucher auf den Webseiten verzeichnen, wenn er interessante Links postet. Alleine diese Tatsache wirkt sich positiv auf die Suchmaschinenergebnisse aus. Diese Maßnahmen gehören mittlerweile zur Suchmaschinenoptimierung. Jedes Unternehmen kann von einer Facebook-Unternehmensseite und einen Twitter-Account profitieren, wenn diese regelmäßig genutzt werden.
Twitter-Studie (Quelle: Seomoz.org) :
Die Studie des Seo-Experten lautet wie folgt:
Ich arbeitete für eine Online-College-Portal Website, wo ich und zwei andere SEOs täglich arbeiten. Ich war gespannt, was passieren würde, wenn ich die Phrase “akkreditiert Online Colleges nur”, mit Hilfe der Website und dem Twitter-Account starte. Ich habe auch beschlossen, eine der Tweets mit meinem persönlichen Konto zu beantworten, um zu sehen, ob dies eine Wirkung hat.
Leichte Verbesserungen waren bei der Platzierung von Bing zu verzeichnen.
Facebook soll für Kinder geöffnet werden
Geht es nach dem Willen von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, so soll dieses Netzwerk auch für Kinder unter 13 Jahren offen stehen. Das US-Bundesgesetz COPPA (Children’s Online Privacy Protection Act) verbietet derzeit US-amerikanischen Unternehmen noch, dass sie persönliche Daten von Kindern speichern.
Zuckerberg sieht sein Netzwerk als eine Bildungsplattform an, die etwas mit Erziehung zu tun hat. So sollten Schüler online miteinander lernen und sich motivieren. Ob das der richtige Standpunkt ist, bleibt offen. Trotz Verbot tummeln sich bereits Kinder im sozialen Netzwerk von Zuckerberg. Bereits 2009 waren 55% der Kinder unter 13 Jahren, die über einen Facebook-Account verfügten. Auch sei durch eine Untersuchung ermittelt worden, dass bereits 5 Millionen Kinder unter 10 Jahren Mitglied bei Facebook und dort aktiv sind, ohne dass Erwachsene dies beaufsichtigen. Man muss zwar sein Geburtsdatum angeben, wenn man sich bei Facebook anmeldet, doch kontrolliert wird dies nicht.












