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Der neue Google-Algorithmus und Seo

Durch das seo.de/panda-update”>Panda Uptdate von Google gab es schon einige Änderungen in der Seo Welt. Kurze Zeit danach kündigte der Leiter des Google-Spam-Teams, Matt Cutts an, dass zukünftig jährlich mehr als 100 Algorithmus-Änderungen vorgenommen werden. Geändert hat sich, dass die Snippets in Suchmaschinenergebnissen durch Google festgelegt werden können. Google Plus wurde in den Webmaster Tools als Parameter hinzugefügt. Somit könnte Google Plus zu einem neuen Ranking-Faktor werden. Auch eine Personensuche wid immer wichtiger hinsichtlich Seo.

 

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Änderung der Snippets

Die Snippets sind das, was der User in den Suchergebnissen findet, wenn er nach einer Webseite oder einem Schlüsselwort sucht. Bisher ergaben Meta-Tag-Title und Meta-Tag-Discription den Titel und die Beschreibung im Snippet. Google hat dies dahingehend geändert, dass die Suchmaschine den Titel festlegt, wenn der Meta-Tag-Title nicht aussagekräftig genug ist und nicht zum Rest der Seite passt.

Google + und der neue Algorithmus

 

Die normale Suche verschmilzt kontinuierlich mit den Inhalten von Google+ und daher haben sehr viele Unternehmer damit begonnen, ihre Google+ Profile mit Inhalten zu füllen, damit sie eben ein Stückchen abgekommen. Die Google+ Accounts werden zunehmend vor den Twitter oder Facebook Pendants gerankt. Die Suchmaschinenfreundlichkeit der Google+ Profile stellt viele Fragen, auf die es nun Antworten gibt. Man könnte meinen, dass Google das eigene soziale Netzwerk besser ranken lässt.

Die Indexierbarkeit hat sich wesentlich verbessert

Die Suchmaschinencrawler von Google strecken ihre Fühler auf ganze Webseiten aus und scannen diese. Je nach gefundenen Inhalten nimmt die einzelne Seite einen Platz weiter vorne oder weiter hinten im Ranking ein. Je mehr verwertbare und damit sinnvolle Inhalte vorhanden sind, desto besser ist das Ranking der Seite. Der Google-Crawler hat es wesentlich einfacher. Dieses Prinzip bezieht sich auf die unterschiedlichen Accounts, die man so im Netz findet. Es werden daher Inhalte der Biographie gezeigt oder auch gesamte Texte aus den öffentlichen Posts. Fotos können ebenfalls dabei sein und auch die Links von den Menschen, mit denen man sich beschäftigt. Besucht man die verschiedenen Profile mit einem sogenannten SEO-Browser, kommen die unterschiedlichsten Ergebnisse heraus. Vorhandene Wörter und Zeichen werden verwertet. Bei Twitter kommt der Crawler auf 560 Wörter, und bei Google+ auf stolze 5838 Wörter. Das macht die Technik möglich. Die Effektivität von Google+ wird damit deutlich und darüber hinaus zeigt sich, welches Potential in sozialen Netzwerken steckt. Dies ist jedoch erst der Anfang. Über die kostenlose Seo-Software von seo-browser.com wurden die Crawling-Tests durchgeführt. Wenn man dort eine Webseite eingibt kann man die Webseite so sehen wie der Google Crawler bzw. jeglicher Suchmaschinen-Crawler die Seite sieht. Die Anzahl der o.g. Wörter bezieht sich auf das Crawling von Profilen Deutscher Social Media Profilen. Daran kann man erkennen, wie viele Wörter der Crawler bei Profilen lesen kann.

Die On Page Optimierung

Bei der On Page Optimierung für Google Plus geht es, wie es der Name bereits verrät, um den Seitentitel. Dieser ist sehr wichtig, damit Google+ alles geben kann, was in ihm steckt. Rand Fishkin, der Gründer von SEOmoz, hat einen Test gestartet. Er postete ein und denselben Beitrag auf Twitter, Facebook und Google+. Das Ergebnis ist erstaunlich. Twitter zeigt als Titel: „…@randfish: Runningtest…“; Facebook: „…Yesterday, i …“ und bei Google+ kommt folgendes Ergebnis: „…Rand Fishkin – Google+ – Shocking howmany…“ Daran ist deutlich zu erkennen, dass Google+ vor allem den Namen und seine Plattform im Titel anzeigt und nicht nur die ersten beiden Wörter des Beitrags. Die wesentlich höhere Informationsmenge führt eben auch zu einem entsprechend höheren Ranking. Technisch gesehen wird mehr bei den einzelnen Postings von Google Plus eingelesen über den Crawler, deshalb ist es wichtig dort einen aussagekräftigen mit Schlüsselwörtern bestückten Titel zu publizieren. Somit ist gewährleistet, dass die Suchmaschinen das besser zuordnen können und Sie in der Suchmaschinenergebnissen besser ranken können.

Das interne Verlinken

Bei Google+ besteht zudem die Möglichkeit, wie bei Twitter oder Facebook einen Personenkreis aufzubauen, der die gleichen Interessen teilt. Je mehr Menschen diese teilen und je mehr Klicks man erhält, desto höher fällt auch das Ranking des geposteten Google Plus Beitrages bei der organischen Suche von Google aus. Der Zusammenschluss mit Gleichgesinnten in jeglichen sozialen Netzwerken erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Beiträge geteilt oder kommentiert werden und dadurch eine wesentlich größere Reichweite für die Suchmaschinen geboten wird. Je öfter die Beiträge geteilt werden, desto eher wird der Crawler diese Inhalte indexieren und desto höher wird Google die Relevanz der geteilten Inhalte einschätzen. Besonders interessant ist diese Form der Selbstvermarktung für Unternehmen, die ihre Produkte anbieten. D.h. wenn jemand meinen Beitrag teilt und eine weitere Person ebenfalls, besteht die Chance, dass mein Beitrag in mehreren Suchergebnissen bei Google zu finden ist. Die Freunde der Person, die den Beitrag teilte, sehen den Beitrag ebenfalls wieder in ihren Profilen.

User Generated Content

Die Crawler stufen neuen Content besonders hoch ein. Wer eine professionell aufgemachte Internetseite erstellt hat, aber deren Inhalte nicht ständig aktualisiert, wird mit seiner Seite im Ranking zunehmend nach hinten rutschen. Es wird für den Crawler einfach langweilig, immer die gleichen Inhalte anzeigen zu müssen und er lässt sie dann einfach weg. Daher sollten kontinuierlich neue Beiträge öffentlich auf Google+ und auf der Webseite gepostet werden, um dem Crawler neues Futter zu geben. Auch die Häufigkeit der öffentlichen Posts macht hier den Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden.

Autoren Profile bei Google+ und die Verlinkung der Seite

Eine weitere neue Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung ist das Verbinden von Beiträgen mit seinem Google+ Profil. Dazu muss man sich lediglich bei Google als Autor verifizieren. In den Suchergebnissen werden dann neben dem Beitrag ein Bild des Autors, sein Name sowie weitere Informationen angezeigt. Es lassen sich auch gleich ganze Webseiten mit der Google+ Seite verlinken, beispielsweise der eigene Blog. Die Suchergebnisse werden dann mit dem eigenen Logo aufgewertet, was nach und nach einen gewissen Wiedererkennungswert erzeugt. Die Verlinkung kann direkt erfolgen oder über das angebotene Google+ Badge.

Das Ergebnis der Crawler hinsichtlich Google+ kann sich durchaus sehen lassen. Der einfache Hintergrund dieser Rankingergebnisse ist die Tatsache, dass Google+ sein soziales Netz einfach sehr freundlich für die Suchmaschinen aufgebaut hat. Am o.g. Beispiel mit der Menge der gecrawlten Wörter, erkennt man einfach, dass allgemeine Suchmaschinen-Crawler die Inhalte von Google Plus besser lesen können da das soziale Netzwerk Google Plus technisch sehr gut konstruiert wurde. Wer also schnell und gut platziert gefunden werden will, der sollte gleich ein Google+ Profil anlegen und seine Inhalte dort posten und immer wieder aktualisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man dies als Unternehmen oder als Privatperson durchführt. Account erstellen und losposten.

Eine Verschmelzung zwischen Google+ und der Suche

Die Algorithmen der Google Suche wurden komplett überarbeitet. Den Suchenden geht es nicht mehr nur um die Inhalte der gesuchten Seiten, sondern vielmehr um wesentlich persönlichere Informationen, wie Fotos. Daraufhin ist die Suche mit Google+ kombiniert worden. Google, der als Suchmaschinen-Marktführer gehandelt wird, ist noch ein Stück weiter gegangen und bietet jetzt auch die englische Suche mit wesentlich mehr Transparenz an.

Hier geht es nicht um die spezifische personalisierte Suche, sondern um eine Neuerung. Mit der „Search plus your world“ kann die Suche wesentlich mehr bewirken und aus den Seiten herausholen. Hier werden nun die Daten einer Person oder eines Unternehmens, die sich bei Google+ befinden, mit einbezogen.

Eine neue Suche – viel privater und persönlicher

Ein schönes und erklärendes Beispiel liefert Amit Singhal, der Google-Entwickler. Er mochte schon immer eine süße Frucht namens Chikoo. Diese kommt aus Zentralamerika und Mexiko. Seinen späteren Hund nannte er dem angelehnt ebenfalls Chikoo. Hat er bei der normalen Suche „Chikoo“ eingegeben, erhielt er jede Menge Informationen über den Baum, der diese Früchte trägt. Jetzt, mit der erneuerten Suche, findet er auch seinen Hund mit Foto und allem, was er in sein Google+ Account eingepflegt hat. Das Suchergebnis ist damit wesentlich persönlicher und privater geworden, da er zum Einen die Fotos seines Hundes sehen kann und gleichzeitig die Informationen der Frucht aus seiner Kinderzeit. In dieser Form werden die Informationen aber nur ihm zur Verfügung gestellt. Die Übertragung der Ergebnisse ist mit einer SSL-Technik verschlüsselt. Selbst persönlich geteilte Bilder werden bei diesem Testsuchlauf angezeigt.

Google will verstehen und nicht „nur“ suchen

Singhal erklärt zudem, dass Google durchaus in der Lage ist, nicht nur Inhalte zu finden, sondern auch Menschen mit ihren Beziehungen. Dazu war das Social Search notwendig, gefolgt wird diese von der Integration von Google+. Der Ausbau geht stetig weiter. Damit befindet sich Google auf einem Weg, der sich in den letzten Monaten abgezeichnet hat. Zu einem sehr mächtigen Social-Layer hat sich Google+ damit entwickelt und verbindet sozial die Produkte und Dienste aus den eigenen Reihen. Bei der englischen Suche wurden demzufolge diese neuen Funktionen eingerichtet:

- Personifizierte Ergebnisse; bekannte Suchergebnisse werden mit privaten kombiniert und angezeigt. Diese beziehen sich immer auf die Vorlieben und das Interesse der jeweiligen Person. Empfehlungen zählen nicht dazu, da diese ja sowieso schon integriert waren.

- Profilsuche; steht man mit einer bestimmten Person über Google+ in einer Beziehung, zeigt das Ranking auch dementsprechend diese Person an, wenn man nach dem Namen sucht. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Allerweltsnamen handeln, der tausend Mal vorhanden ist.

- Pages und Profile von Personen; durch die neue Suche werden auch allgemeine Themen aufgegriffen. Pages und Personenprofile werden angezeigt, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen. Beispielsweise sucht man unter dem Wort „Music“, dann erhält man eben auch gleich die Profile auf Google+ von Snoop Dogg oder Alicia Keys.

Die Option – Google Algorithmen

Jeder Nutzer hat zudem die Möglichkeit zu wählen, ob er nun mit den neuen Algorithmen sucht oder aber lieber die herkömmlichen Anzeigen erhalten möchte. Hier kann er individuell über persönliche Erscheinung wählen. Neben der bekannten Lupe für den Suchstart, kommt ein neuer Button, der diese Wahl vorsieht. Selbst das völlige Ausblenden ist unter den Einstellungen des Accounts möglich. Bei den Ergebnissen wird darüber hinaus auch die Wichtigkeit des Eintrages angezeigt, ob es sich um einen sehr privaten, einen limitierten oder um einen öffentlichen Eintrag handelt. Das ist allerdings bereits von Google+ bekannt und bedarf keiner Umgewöhnung.

In Seo auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=5Nnk3mCRl30

Änderung des Google Algorithmus

Der Algorithmus von Google hat sich im Jahr 2011 verändert. Dies berichtete Bigdaddy und Google Mitarbeiter, Matt Cutts auf seinem Blog. Dies hat für Seo einige Folgen.

Seo änderungen von google

Seo:Änderung durch Google

Auch das sogenannte Farmer Update von Google brachte einige Änderungen im Ranking eines bestimmten Anteils von Webseiten. Ca. 10- 15% haben Verschlechterungen einbüßen müssen. Kopien von Inhalten anderer Websites werden zukünftig bestraft. Es zählt der einzigartige Content (unique Content). Diese Regelung wurde offiziell durch Google genehmigt. Der Content sollte lt. den Richtlinien von Google für den Leser ansprechend sein. Eine Webseite mit Benutzerfreundlichkeit erhält in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung eine höhere Bewertung von Google. Webseiten benötigen interessante Inhalte, so dass die Besucherzahlen steigen.

Webseiten-Ladegeschwindigkeit: Pagespeed

Die Ladegeschwindigkeit einer Internetseite fließt als neuer Rankingfaktor in die Bewertung einer Internetseite mit ein. Pagespeed zählt also als neues Kriterium hinsichtlich Suchmaschinenoptimierung (Seo).