Archiv für die Kategorie „Seo“
Suchmaschinenoptimierung kann zum Eigentor werden
Es gibt viele Webmaster, die sich selbst um die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Alle nötigen Informationen für diese Aufgabe sind schließlich online verfügbar. Gerade bei kleinen Webseiten, die noch keinen großen Gewinn abwerfen, scheint es deswegen sinnvoll zu sein, für die Suchmaschinenoptimierung keinen Profi zu engagieren. Doch die erhoffte Ersparnis kann schnell zum finanziellen Desaster werden, wenn nämlich verbotene Praktiken bei der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Diese können sehr schnell zu einer Abstrafung seitens der Suchmaschinenbetreiber führen.
Warum eine Abstrafung ein großes Problem ist
Wenn ein großer Teil der Webseitenbesucher von Suchmaschinen kommt, ist eine Abstrafung gleichzusetzen mit einem deutlichen Rückgang der Besucherzahlen. Das führt dazu, dass z.B. der Umsatz eines Online-Shops einbricht oder aber die Zahl der Kommentare in einem Blog deutlich geringer wird. In jedem Fall leidet die Webseite und damit sinken auch die Einnahmen. Werbung ist z.B. nur dann lukrativ, wenn viele Menschen die Seite besuchen. Wenn eine vermeintliche Suchmaschinenoptimierung zu einem Besucherschwund führt, kann dies sogar zu einem Bankrott führen, denn ein schlechter Ruf lässt sich auch im Web nur schwer reparieren.
Klug investieren in SEO-Profis
Unter dem Stichwort SEO (Search Engine Optimization) tummeln sich viele Anbieter im World Wide Web. Bei der Suche nach einem guten SEO-Partner sollte man auf Seriosität und Erfahrung achten. Zudem kann es auch nicht schaden, nach Referenzen zu fragen. Es lohnt sich, schon als junger Unternehmen das Thema SEO ganz oben auf die To-Do-Liste zu setzen, denn SEO-Maßnahmen sind gerade für kleine Unternehmen oftmals effektiver als Werbung. Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, sollte deswegen lieber in die Suchmaschinenoptimierung als in die Werbung investieren, denn diese Investition bringt eine bessere Rendite.
Social Signals: neuster SEO-Trend
Artikel auf Internetseiten die über eine schwache Backlinkstruktur verfügen haben eine Chance auf ein kurzzeitiges gutes Ranking, wenn der Artikel häufig über soziale Netzwerke geteilt wird. Mittlerweile wirken sich die sogenannten „Social Signals“ auch positiv auf das gesamte Ranking aus und zählen somit zu den neusten Rankingfaktoren. Selbst wenn ein gutes Ranking nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Social Signals steht, sind Social Signals der neuste SEO-Trend.
In den Fachkreisen des Internetmarketings zählen Social Signals längst zu den Rankingfaktoren. Wenn es Google nicht direkt als Rankingfaktor darstellt, ist es immer schwierig mit der Tür ins Haus zu fallen. Einige Tests von verschiedenen Tool-Anbietern belegten dies bereits, doch immer heißt es, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Ranking und Social Signals besteht. Im Web ranken einige Webseiten ziemlich gut, die wenige Aktivitäten bei sozialen Netzwerken verzeichnen. Doch der Trend zeigt, dass der Einsatz sozialer Netzwerke das Ranking fördert.
Ranking der Google News in Verbindung mit Social Signals
Google nutzt die Bewertungen von Twitter, Facebook, Google-Plus und Co. und lässt diese jetzt schon in die Rankings mit einfließen. Das sieht man alleine schon am Ranking der Google News. Wir haben einen provokanten Beitrag auf texter-gesucht.de geschrieben unter der URL: http://www.texter-gesucht.de/menowin-frohlich-haufiger-gegoogelt-als-lionel-richie-1778.html . Der Beitrag rankt in den Google News unter dem Begriff „Menowin“ immer noch auf der 1. Seite, obwohl dieser vom 1.Mai stammt. Der Beitrag erhielt mehr als 600 Likes bei Facebook. Bei anderen News ist es ähnlich in Bezug auf das organische Ranking. Die News mit hohen Social Shares ranken länger oben. Das Ranking verschwindet zwar häufig wieder, das der Frischefaktor manchmal nur kurz die News oben hält, aber bei großer Beliebtheit bleibt es sogar über einen längeren Zeitraum erhalten. Wer einen guten Beitrag in den Google News platziert hat also Chancen auf sehr viele Leser, weil der Beitrag lange auf der 1. Suchseite der Google News bleibt.
Google Plus und Pinterest
Google Plus wird zunehmend beliebter in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung, alleine schon wegen des Author-Tags. Der Einsatz ist für fast jeden SEO-Schreiberling Pflicht geworden, wenn er mit dem Ranking nicht auf der Strecke bleiben möchte. Den Autoren bietet es nur Vorteile, da der Leser ihn bei anderen Artikel n wieder erkennt und ihn in seine Google-Plus-Kreise hinzufügen kann. Der Author-Tag ist somit wiederum eine Nutzung von Social Signals geworden.
Pinterest ist auf sehr vielen Webseiten mit dem Pin-it-Button integriert und die Zahl wächst. Teilt man ein gutes Bild, erhält man kostenlos noch einen Link mit do-follow-Attribut dazu. D.h. wer den Pin-it-Button noch nicht eingebaut hat, sollte es tun. Nicht nur die Social Shares zählen, sondern auch die große Anzahl von Lesern. Mehr Besucher auf der eigenen Seite haben noch niemandem geschadet.
Fazit: SEO wird sozial!
Google, Bing, Yahoo in der Veränderung
Immer stärker bindet Microsoft die sozialen Netzwerke in Bing ein, während Google ausführliche Kontextinformationen liefern will. Fakt ist, dass sich die Welt der Suchmaschinen rapide verändert; dabei sind die derzeitigen Veränderungen nur der Anfang der Evolution.
Lange Zeit war es auf dem Suchmaschinen-Markt sehr ruhig – zu ruhig für die Suchmaschinen. Sicher wurde das Produkt von Google Schritt für Schritt weiterentwickelt, doch das machte nur in der SEO-Szene Furore, während die Nutzer nur selten davon irgendetwas mitbekamen. Yahoo kam diesen Bereich komplett auf und Microsoft konnte der Versuchung nicht widerstehen sich in Bezug auf die Suchmaschine stark an Google zu orientieren. Die kleineren Konkurrenten, die sich auch im Web tummeln, kamen noch dazu, doch diese waren und sind viel zu unbekannt. Wer sucht schon über Wolfram Alpha oder Duckduckgo.
Für das dunkle Zimmer sind die Suchmaschinen Google und Bing in naher Zukunft absolut keine Angelegenheit mehr, fürs dunkle Wohnzimmer mehr, man denke an Symboltext zu Symbolbild und daran, dass bei den Suchmaschinen die sozialen und semantischen Elemente immer mehr Gewicht bekommen.
Derzeit sind die Suchmaschinen wieder aktiv – es tut sich was. Die Suche bekommt zwei Elemente neu hinzu. Mit “Search, plus your World” will Google die Ergebnisse aus Google+ in die Suche zu lassen, das hat Google schon vor einiger Zeit kundgetan. Eine heftige Kritik aus der Angst geboren, dass Google in der Suche seine eigenen Produkte bevorzugt. Dabei wird die Suche sozial und bezieht auch die sozialen Netzwerke ein, damit die Ergebnisse relevant bleiben und die Suchmaschine bessere Ergebnisse liefern kann.
Jetzt mischt Microsoft mit und kommt ins Spiel. Große Änderungen wurden am Donnerstag angekündigt und zwar Änderungen bei Bing. Auch bei Bing werden die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook einbezogen. Bei Bing können Nutzer der sozialen Netzwerke an Freunde direkt von der Bingseite aus Anfragen stellen. Gleichzeitig können sie auch sehen, ob es für diese bestimmte Thematik im Online-Freundeskreis oder offenem Web einen Fachmann gibt. Diese Neuerungen kommen neben einer separaten Darstellung von Karten oder Rezensionen zum Tragen.
Wer antwortet mir – eine Lücke, die noch vorhanden ist?
Microsoft nutzt hier sowohl den exklusiven Zugang zu Twitter. Aber auch zu den öffentlichen Updates von Facebook. Die Folge ist, dass Microsoft hier eine Lücke schließen will. Bisher war es icht möglich von Nutzern, die nicht zu den Kontakten des Suchers gehörten, Informationen zu bekommen.
Fragen bietet Facebook an, aber völlig undurchschaubar – und das trotz API – ist “Facebook Questions”, sodass dieses kaum genutzt wird. Quora ist und bleibt unübersichtlich und hat sich lediglich in technologienahen Feldern bewährt, bei anderen Möglichkeiten hat es kaum Einfluss. Keine Sammelseite gibt es auch bei Twitter. Weder eine Sammelseite noch ein einheitliches Hashtag (gerne verwendet werden (#asktwitter oder #followerpower). Deshalb kann bei einer Suchmaschine eine derartige Bündelung sinnvoll sein, wenn sich der Umweg über Bing als möglich, einfach und praktikabel zeigt.
Google marschiert in eine ganz andere Richtung. Ein eigenes Forschungsfeld ist die semantische Suche inzwischen geworden. Google baut auf die Verknüpfung von Informationen, die weit über die Keywords hinausgehen. Wie so etwas aussehen könnte zeigt ein Screenshot bei Engadget,: Bei der Suche nach einer bekannten Person erhält der Suchende eine Kurzbiografie und weitere, mit der Person in Zusammenhang stehende Keyword – alles auf der rechten Seite der Ergebnisliste.
Nicht ganz neu ist diese Art der Darstellung von Informationen. Rahmendaten zu fast jeder Suchanfrage finden sich auch bei Wolfram Alpha und wer hier nach einem Land sucht, der erhält als Informationen z. b. Name, Statistiken Flagge, Nachbarländer und Karte.
Längere Verweildauer durch mehr Informationen
Zusätzliche Keywords, die die bisherigen “verwandten Begriffe bei der Suche” ergänzten, bietet alle Suchmaschinen an. Google bietet dies in Form von Instant Searchan. Bedeutend relevanter sind die semantisch gefilterten Keywords. Das resultiert daraus, dass ein bestimmtes Kontextwissen in die Suche mit einfließt und nicht nur die Masse. Im englischsprachigen Bereich hat des Duckduckgo geschafft derartige Keys, die sinnvoll sind, anzubieten.
In Zukunft wird die Suche bei den Suchmaschinen entweder sozial oder semantisch sein – oder eine Kombination. Wie diese aussieht, weiß man noch nicht, doch im Idealfall kann ich auf eine Frage eine Antwort mit Kontext und Hintergrundinformationen erhalten. Das kann z. B. so aussehen, dass man bei Google, wie es auch dort schon rudimentär möglich ist, seine Frage stellt. Auf die Frage “what is 5+2?” erhält der Nutzer nicht nur die Hintergrundinformationen und eine Antwort, sondern auch Hinweise auf die Nutzer, die sich schon mit dieser Thematik befasst haben und etwas dazu sagen können oder die Antwort auf diese wissen. Aber auch solche, die helfen die Antwort zu suchen, weil sie gerade Zeit dafür haben.
Sicher geht es auch den Suchmaschinen darum, dass die Nutzer länger auf ihrer Seite verweilen. Dazu geben sie immer mehr Informationen preis, damit dies auch der Fall ist. Zwangsläufig stellt hier die Frage, wo die Darstellung ihre Grenzen hat. Dass die regulären Suchmaschinen-Oberflächen nicht ausreichend Platz für Kontext-Informationen haben, zeigen sowohl der Google-Screenshot als auch die dreispaltige Bing-Suche.
Es steht zu befürchten, dass die nächste Stufe der Evolution noch bevorsteht und ob das die letzte sein wird, ist mehr als fraglich. Wenn die Suchmaschinen erwachsen geworden sind, dann könnten die derzeitigen Oberflächen könnten dem Vergleich eines internetfähigen, aus dem Jahre 2006 stammenden Nokia-Handy mit einem Touchscreen-Smartphones von heute standhalten.
Personalisierte Suche als neuer SEO Faktor
Suchmaschinenoptimierung und Suche werden personalisierter als je zuvor. Autoren gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Suchergebnisse bei Google. Vor einiger Zeit wurde der Author-Tag eingeführt. Anfangs wurde dies nicht wirklich berücksichtigt. Mittlerweile findet man in den Suchergebnissen in Deutschland schon die Autoren mit Bild in den Suchergebnissen der weltgrößten Suchmaschine.
Jeder Autor hat somit die Möglichkeit sich eine Autorität aufzubauen. Kann er viele Leser begeistern, wirkt sich dies indirekt auf die Suchergebnisse aus. D.h. Die Person sollte in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen werden. Denn wer gut textet und viele soziale Empfehlungen erhält, rankt mit seinem Text ganz weit oben, zumindest für eine bestimmte Zeit. Diese Tatsache macht SEO etwas komplizierter. Eine Autorenschaft kann unter Umständen auch für einen höheren Wiedererkennungswert eines Unternehmens sorgen.
Wie kann man als Unternehmer den Author-Tag nutzen?
Jeder Autor wird über ein Mark-Up auf der Webseite als Autor gekennzeichnet. D.h. eine Verlinkung mit dem Author-Tag erfolgt zum Google-Plus-Profil des einzelnen. Der Tag wird im HTML-Code verankert. Die Autoren verknüpfen die Firmenseite mit ihrem Google-Plus-Profil. Wenn die Mitarbeiter häufig Texte schreiben und diese über soziale Netzwerke, Presseverteiler oder andere Medien publizieren, besteht die Möglichkeit auf ein Ranking bei Google. Der Leser kann den Zusammenhang zwischen Autor und dem Unternehmen erkennen. Gefällt dem Leser der Text, so schaut er sich die Firmenseite genauer an und wir zum potentiellen Kunden. Fast 10 Prozent der Gesamtleser eines Textes im Internet lassen sich über Social-Media-Kanäle generieren.
Vorteile durch den Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder Google+
Durch den Einsatz sozialer Netzwerke schließt sich ein Kreislauf. Über die Publikation des Links eines neuen Artikels, besucht der Leser aus dem sozialen Netzwerk, wenn er den Teaser gerade liest, die Webseite des Autoren. Findet er den Artikel aber über die Suchergebnisse, so besucht er die Webseite ebenfalls, wird auf die Social-Buttons aufmerksam und folgt dem Autor bei Google Plus und Co. Social. Zusätzlich bewertet er den Text, indem er ein „Plus“, ein „Gefällt mir“ vergibt oder den Artikel über ein soziales Netzwerk teilt. Der Autor erzielt auf natürliche Art und Weise Links aus sozialen Netzwerken und nutzt die Möglichkeit eines besseren Rankings durch „Social Signals“.
Was sind Social Signals?
Social Signals sind Aktivitäten sozialer Netzwerke. Tweets, Likes, Plus-One-Button-Aktivität oder Re-Tweets gehören zu den Signalen im Social Media Bereich. Durch den Einbau der Social-Buttons fördern wir das Ranking indirekt. Lt. diversen Studien besteht zwar kein kausaler Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking, aber dennoch ist zu erkennen, dass die meisten gut rankenden Seiten über eine große Anzahl sozialer Empfehlungen verfügen.
SEO Update von Google hat gewütet
Hier die ersten Daten nach dem neuen Update von Google
Viele erstaunte Gesichter zeigten sich am Mittwochmorgen vor den SEO-Monitoren. Während der Nacht zum Mittwoch hat Google sein Update für den Algorithmus eingespielt. Danach war es eigentlich sehr ruhig – doch am Morgen sah man erstaunte Gesichter. Google geht auf die Thematik und die Hintergründe in einem Blogposting ein. Der Konzern erklärte, dass das Ziel des Updates der Spam im Web sei, der ausgearbeitet oder wie auch immer geartet wäre. Diese Anpassung gehe analog mit dem Panda Update. Man kann davon ausgehen, dass sich die Auswirkungen im Rahmen halten und lediglich etwa 3 % der Suchanfragen betreffen würden. Stark umkämpfte Suchbegriffe wären jedoch stärker betroffen und im SEO-Bereich würde die „gefühlte“ prozentuale Rate sehr viel höher empfunden werden.
Im Laufe des Mittwochvormittags haben wir für unsere Keywordbasis eine Sonderauswertung erhalten, damit die Auswirkungen analysiert werden können. In den SERPs konnten wir jedoch größere Schwankungen nicht mehr feststellen. Das ist vermutlich die Realität, mit der man sich bis zum nächsten Durchlauf des dem zugrunde liegenden Algorithmus zu arrangieren hat. Hier eine Liste der Gewinner und Verlierer des Updates erstellt auf der Basis des Sichtbarkeitsindex:
Gewinner
| # | Domain | Veränderung |
| 1 | t3n.de | 71 % |
| 2 | max.de | 61 % |
| 3 | lonelyplanet.de | 58 % |
| 4 | geld.de | 56 % |
| 5 | datingcafe.de | 47 % |
| 6 | nachdenkseiten.de | 46 % |
| 7 | eesom.com | 44 % |
| 8 | geo.de | 42 % |
| 9 | 1000kreuzfahrten.de | 41 % |
| 10 | lifeline.de | 41 % |
| 11 | schieb.de | 40 % |
| 12 | internetworld.de | 36 % |
| 13 | wwe.com | 36 % |
| 14 | perlentaucher.de | 36 % |
| 15 | financescout24.de | 36% |
| 16 | leserservice.de | 36% |
| 17 | itwissen.info | 36% |
| 18 | nzz.ch | 33% |
| 19 | kempinski.com | 31% |
| 20 | linguee.com | 30% |
Verlierer
| # | Domain | Veränderung |
| 1 | ticcats.de | -99% |
| 2 | gutscheinrabatt.eu | -97% |
| 3 | lm-boerse.com | -95% |
| 4 | tagesgeldkonto.com | -95% |
| 5 | prepaid-vergleich-online.de | -93% |
| 6 | tagesgeld.org | -93% |
| 7 | porno-hub.net | -91% |
| 8 | onlinekredite.cc | -87% |
| 9 | sinnvollerweise.de | -86% |
| 10 | reisen-ito.de | -85% |
| 11 | dsl–flatrate.de | -84% |
| 12 | besttips.de | -84% |
| 13 | finanziert.net | -83% |
| 14 | pkv-private-….net | -83% |
| 15 | geschenk.com | -83% |
| 16 | partnervermittlung-24.net | -83% |
| 17 | meine-kontaktlinsen.de | -82% |
| 18 | witze.net | -81% |
| 19 | gratis-tattoovorlagen.net | -80% |
| 20 | golfkurs.com | -80% |
(Quelle : http://www.sistrix.de/news/1023-qualit-ts-update-bei-google-erste-daten.html)
Google scheint sein Ziel erreicht zu haben, so scheint es auf den erstem Blick, und damit das gewünschte Ergebnis. Häufiger gefunden werden Webseiten, die mit hochwertigen und qualitativen Inhalten ausgestattet sind. Dagegen sind die Domains seltener zu finden, die zwar viele Affiliate-Links haben, doch deren Inhalten nicht so qualitativ sind. Dass Google seine Filter noch mehrmals justieren wird, davon kann man in den kommenden Wochen oder Monaten ausgehen. Vorgegeben sind jedoch der Weg und die Marschrichtung bereits jetzt.
Über die Ursachen und den möglichen Auslösern, die die Verschiebungen im Ranking infrage kommen, dürfte in den kommenden Tagen viel zu lesen sein. Klar dürfte doch jetzt sein, dass es nicht nur ein Signal von Google war, sondern eine Gewichtung von unterschiedlichen Bewertungen und Hinweise. Damit wird es ohne die entsprechenden Inhalte und dem Verhalten der Nutzer sehr schwierig werden, sich beim Ranking einen Vorteil zu verschaffen.
Universal Search – Traffic zusätzlich optimieren
Dass die Suchmaschinenoptimierung von heute sehr viel anspruchsvoller ist als die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung, ist schon längst zu einer allgemeinen Erkenntnis geworden. Endgültig vorbei sind die Zeiten, wo lediglich zehn organische Suchergebnisse angezeigt werden. Universal Search ist in aller Munde. Google selbst hat den Begriff „Universal Search“ ins Leben gerufen, um die Integration von Suchergebnissen aus anderen, spezielleren Google-Suchmaschinen in die klassische Ergebnisseite begrifflich fassbar zu machen. Letzten Endes bieten die Ergebnisseiten von heute neben den organischen Suchergebnissen und den Google Adwords Anzeigen weitere Treffer in Form von Nachrichten, Bildern, Videos, Shopping-Produkten oder lokalen Ergebnissen.
SEM-Strategien an die Änderungen der Universal Search anpassen
Mehr relevante Ergebnisse mögen für den suchenden Internetuser erfreulich sein, die sich ständig ändernde Universal Search zwingt den Suchmaschinenoptimierer allerdings dazu, unaufhörlich die neuen Änderungen zu verfolgen, umzudenken und schließlich seine Marketing-Strategien anzupassen und zu verfeinern. Welcher Kunde begnügt sich mit dem ersten Platz in der organischen Suchmaschine, wenn über dem eigentlich sehr guten Ergebnis noch etliche Google-Places-Einträge angezeigt werden? Vor allem durch die immer häufigere Einbindung von lokalen Ergebnissen (Google Places) minimiert sich das umsatzsteigernde Potenzial, welches früher mit Hilfe einer professionellen „klassischen“ Suchmaschinenoptimierung noch ausgeschöpft werden konnte. Nur noch auf die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung zu setzen, birgt heute große Gefahren, die die Existenz einer SEO-Agentur bedrohen können. Es verwundert kaum, dass ständige Weiterbildung ein äußerst wichtiger Pfeiler der Suchmaschinenoptimierung und des Search Engine Marketing ist.
Inhalte optimieren: Texte, Bilder, Videos
Durch die Google Universal Search ist es heute wichtiger denn je, nicht nur Texte suchmaschinenfreundlich aufzubereiten, sondern auch andere Inhalte wie Bilder oder Videos. Gerade bei Bildern können mit Hilfe einer professionellen Herangehensweise erfreulich gute Ergebnisse erzielt werden – sowohl in der Google Bildersuche als auch in der Universal Search. Generell sollte man es nicht versäumen, die Bilddateien treffend zu benennen, Alternativtexte anzugeben und Bilder zu betiteln. Das Motto „Weniger ist mehr“ trifft bei der suchmaschinenfreundlicheren Gestaltung von Bildern jedenfalls nicht zu.
Google Places Eintrag optimieren
Eine Schlüsselrolle hat – wie oben angesprochen – Google Places eingenommen. Denn immer häufiger verdrängen eingeblendete Google Places Einträge organische Ergebnisse von ihren gut sichtbaren Plätzen. Grundsätzlich sollte man bei der Gestaltung des Google Places Eintrags darauf achten, den Richtlinien von Google nicht zuwiderzuhandeln und nicht zu „spammen“. Ansprechend können professionelle Bilder und Videos sein. Insgesamt sollte der Google Places Eintrag einen gepflegten Eindruck beim Internetuser hinterlassen.
Daten-Feed bei Google Shopping
Neben der Optimierung von Inhalten jeglicher Art und der Realisierung eines Google Places Eintrags ist durch die Universal Search vor allem auch Google Shopping zu einem immer bedeutungsvolleren Thema geworden. Wer in Google einen Begriff wie „Fitnessgerät“ eingibt, sieht in der Regel im oberen Bereich keywordrelevante „Shopping-Ergebnisse“. Suchmaschinenoptimierer, die die Webseite eines Shopbetreibers sichtbarer machen möchte, sollten die Möglichkeiten von Google Shopping zumindest ausloten, um hier nicht unnötig an Boden zu verlieren.
Bedrohung und Chance zugleich
Alles in allem sind die Änderungen, die durch die Universal Search hervorgerufen werden, Bedrohung und Chance zugleich. Internetagenturen, die sich ständig weiterentwickeln und nicht nur klassische Suchmaschinenoptimierung Dienstleistungen anbieten, sondern auch Dienstleistungen, die sich auf Google Places, Google Shopping oder die Google Bildersuche beziehen (von Google Adwords ganz zu schweigen), können den Traffic ihrer Kunden durchaus zusätzlich optimieren. Für diejenigen allerdings, die weiterhin lediglich auf die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung setzen möchten, dürfte die Luft von Tag zu Tag dünner werden.
Bucherscheinung Geheimins Seo
Das Buch “Geheimnis Seo” erscheint im Mai 2012. In dem Buch wird die Thematik Suchmaschinenoptimierung behandelt. Der Autor gibt seine Erfahrungen aus der Praxis weiter. Dirk Schiff, Autor im Bereich Suchmaschinenoptimierung schreibt sein erstes Seo-Buch. Er verrät Tipps und Tricks aus der Praxis. Das Buch kann bei Amazon vorbestellt werden.
Suchmaschinenoptimierung ist ein Handwerk für sich
Suchmaschinenoptimierung wird zunehmend anspruchsvoller. Mit dem Panda Update und jährlich mehr als 100 Algorithmusänderungen müssen Suchmaschinenoptimierer immer auf dem Laufenden bleiben und mit der Zeit gehen. Methoden, die vor einem Jahr eine Verbesserung beim Ranking zeigten, sind häufig nicht mehr aktuell. Soziale Netzwerke sind und werden immer wichtiger hinsichltich SEO. Sogenannte “Social Signals” gehören zum Thema Suchmaschinenoptimierung dazu. Jüngste Studien des Tool-Anbieters Searchmetrics zeigen einen klaren Social Media Trend. Dazu kommt noch, dass die Aktivitäten sozialer Netzwerke sich auf das Ranking auswirken.
Wer mehr zum Thema erfahren möchte, sollte auf gar keinen Fall das umfangreiche Buch “Geheimnis Seo” verpassen. Der Autor schreibt über Praxiserfahrungen zum spannenden Thema Suchmaschinenoptimierung.
Kurzbeschreibung
Tipps, Tricks und Know-how aus der Praxis eines erfahrenen Seo-Experten. Der Autor verrät, wie er es geschafft hat mit stark umkämpften Suchbegriffen wie „Krankenversicherungsvergleich“ oder „Krankenversicherung Vergleich“ in die Top-10 von Google zu gelangen. Was bringen einzigartige Inhalte? Wie kommt man an starke Backlinks? Dieses Know-How wird im Buch an Sie weitergegeben, so dass Sie vom Wissen eines SEOs profitieren können, der Sie durch die Welt der Suchmaschinenoptimierung führt.
Der neue Google-Algorithmus und Seo
Durch das seo.de/panda-update”>Panda Uptdate von Google gab es schon einige Änderungen in der Seo Welt. Kurze Zeit danach kündigte der Leiter des Google-Spam-Teams, Matt Cutts an, dass zukünftig jährlich mehr als 100 Algorithmus-Änderungen vorgenommen werden. Geändert hat sich, dass die Snippets in Suchmaschinenergebnissen durch Google festgelegt werden können. Google Plus wurde in den Webmaster Tools als Parameter hinzugefügt. Somit könnte Google Plus zu einem neuen Ranking-Faktor werden. Auch eine Personensuche wid immer wichtiger hinsichtlich Seo.
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Änderung der Snippets
Die Snippets sind das, was der User in den Suchergebnissen findet, wenn er nach einer Webseite oder einem Schlüsselwort sucht. Bisher ergaben Meta-Tag-Title und Meta-Tag-Discription den Titel und die Beschreibung im Snippet. Google hat dies dahingehend geändert, dass die Suchmaschine den Titel festlegt, wenn der Meta-Tag-Title nicht aussagekräftig genug ist und nicht zum Rest der Seite passt.
Google + und der neue Algorithmus
Die normale Suche verschmilzt kontinuierlich mit den Inhalten von Google+ und daher haben sehr viele Unternehmer damit begonnen, ihre Google+ Profile mit Inhalten zu füllen, damit sie eben ein Stückchen abgekommen. Die Google+ Accounts werden zunehmend vor den Twitter oder Facebook Pendants gerankt. Die Suchmaschinenfreundlichkeit der Google+ Profile stellt viele Fragen, auf die es nun Antworten gibt. Man könnte meinen, dass Google das eigene soziale Netzwerk besser ranken lässt.
Die Indexierbarkeit hat sich wesentlich verbessert
Die Suchmaschinencrawler von Google strecken ihre Fühler auf ganze Webseiten aus und scannen diese. Je nach gefundenen Inhalten nimmt die einzelne Seite einen Platz weiter vorne oder weiter hinten im Ranking ein. Je mehr verwertbare und damit sinnvolle Inhalte vorhanden sind, desto besser ist das Ranking der Seite. Der Google-Crawler hat es wesentlich einfacher. Dieses Prinzip bezieht sich auf die unterschiedlichen Accounts, die man so im Netz findet. Es werden daher Inhalte der Biographie gezeigt oder auch gesamte Texte aus den öffentlichen Posts. Fotos können ebenfalls dabei sein und auch die Links von den Menschen, mit denen man sich beschäftigt. Besucht man die verschiedenen Profile mit einem sogenannten SEO-Browser, kommen die unterschiedlichsten Ergebnisse heraus. Vorhandene Wörter und Zeichen werden verwertet. Bei Twitter kommt der Crawler auf 560 Wörter, und bei Google+ auf stolze 5838 Wörter. Das macht die Technik möglich. Die Effektivität von Google+ wird damit deutlich und darüber hinaus zeigt sich, welches Potential in sozialen Netzwerken steckt. Dies ist jedoch erst der Anfang. Über die kostenlose Seo-Software von seo-browser.com wurden die Crawling-Tests durchgeführt. Wenn man dort eine Webseite eingibt kann man die Webseite so sehen wie der Google Crawler bzw. jeglicher Suchmaschinen-Crawler die Seite sieht. Die Anzahl der o.g. Wörter bezieht sich auf das Crawling von Profilen Deutscher Social Media Profilen. Daran kann man erkennen, wie viele Wörter der Crawler bei Profilen lesen kann.
Die On Page Optimierung
Bei der On Page Optimierung für Google Plus geht es, wie es der Name bereits verrät, um den Seitentitel. Dieser ist sehr wichtig, damit Google+ alles geben kann, was in ihm steckt. Rand Fishkin, der Gründer von SEOmoz, hat einen Test gestartet. Er postete ein und denselben Beitrag auf Twitter, Facebook und Google+. Das Ergebnis ist erstaunlich. Twitter zeigt als Titel: „…@randfish: Runningtest…“; Facebook: „…Yesterday, i …“ und bei Google+ kommt folgendes Ergebnis: „…Rand Fishkin – Google+ – Shocking howmany…“ Daran ist deutlich zu erkennen, dass Google+ vor allem den Namen und seine Plattform im Titel anzeigt und nicht nur die ersten beiden Wörter des Beitrags. Die wesentlich höhere Informationsmenge führt eben auch zu einem entsprechend höheren Ranking. Technisch gesehen wird mehr bei den einzelnen Postings von Google Plus eingelesen über den Crawler, deshalb ist es wichtig dort einen aussagekräftigen mit Schlüsselwörtern bestückten Titel zu publizieren. Somit ist gewährleistet, dass die Suchmaschinen das besser zuordnen können und Sie in der Suchmaschinenergebnissen besser ranken können.
Das interne Verlinken
Bei Google+ besteht zudem die Möglichkeit, wie bei Twitter oder Facebook einen Personenkreis aufzubauen, der die gleichen Interessen teilt. Je mehr Menschen diese teilen und je mehr Klicks man erhält, desto höher fällt auch das Ranking des geposteten Google Plus Beitrages bei der organischen Suche von Google aus. Der Zusammenschluss mit Gleichgesinnten in jeglichen sozialen Netzwerken erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Beiträge geteilt oder kommentiert werden und dadurch eine wesentlich größere Reichweite für die Suchmaschinen geboten wird. Je öfter die Beiträge geteilt werden, desto eher wird der Crawler diese Inhalte indexieren und desto höher wird Google die Relevanz der geteilten Inhalte einschätzen. Besonders interessant ist diese Form der Selbstvermarktung für Unternehmen, die ihre Produkte anbieten. D.h. wenn jemand meinen Beitrag teilt und eine weitere Person ebenfalls, besteht die Chance, dass mein Beitrag in mehreren Suchergebnissen bei Google zu finden ist. Die Freunde der Person, die den Beitrag teilte, sehen den Beitrag ebenfalls wieder in ihren Profilen.
User Generated Content
Die Crawler stufen neuen Content besonders hoch ein. Wer eine professionell aufgemachte Internetseite erstellt hat, aber deren Inhalte nicht ständig aktualisiert, wird mit seiner Seite im Ranking zunehmend nach hinten rutschen. Es wird für den Crawler einfach langweilig, immer die gleichen Inhalte anzeigen zu müssen und er lässt sie dann einfach weg. Daher sollten kontinuierlich neue Beiträge öffentlich auf Google+ und auf der Webseite gepostet werden, um dem Crawler neues Futter zu geben. Auch die Häufigkeit der öffentlichen Posts macht hier den Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden.
Autoren Profile bei Google+ und die Verlinkung der Seite
Eine weitere neue Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung ist das Verbinden von Beiträgen mit seinem Google+ Profil. Dazu muss man sich lediglich bei Google als Autor verifizieren. In den Suchergebnissen werden dann neben dem Beitrag ein Bild des Autors, sein Name sowie weitere Informationen angezeigt. Es lassen sich auch gleich ganze Webseiten mit der Google+ Seite verlinken, beispielsweise der eigene Blog. Die Suchergebnisse werden dann mit dem eigenen Logo aufgewertet, was nach und nach einen gewissen Wiedererkennungswert erzeugt. Die Verlinkung kann direkt erfolgen oder über das angebotene Google+ Badge.
Das Ergebnis der Crawler hinsichtlich Google+ kann sich durchaus sehen lassen. Der einfache Hintergrund dieser Rankingergebnisse ist die Tatsache, dass Google+ sein soziales Netz einfach sehr freundlich für die Suchmaschinen aufgebaut hat. Am o.g. Beispiel mit der Menge der gecrawlten Wörter, erkennt man einfach, dass allgemeine Suchmaschinen-Crawler die Inhalte von Google Plus besser lesen können da das soziale Netzwerk Google Plus technisch sehr gut konstruiert wurde. Wer also schnell und gut platziert gefunden werden will, der sollte gleich ein Google+ Profil anlegen und seine Inhalte dort posten und immer wieder aktualisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man dies als Unternehmen oder als Privatperson durchführt. Account erstellen und losposten.
Google Places als SEO-Instrument für kleine Unternehmen
Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sind heute mit ihrer eigenen Webseite im Internet präsent. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, sich innerhalb des täglich anwachsenden Angebotes an Webseiten zu behaupten, und mit den für das eigene Unternehmen relevanten (Such-)Begriffen (Keywords) weit vorne bei Google mitzuspielen. Vor allem, wenn man nicht über das Budget der großen Konzerne verfügt.
Parallel zu dieser Entwicklung wird die lokale Suche bei Google immer wichtiger. Das können kleine und mittelständische Unternehmen, deren potentielle Kundschaft zumeist im lokalen/regionalen Umfeld zu finden ist, für sich nutzen. Eine gute Möglichkeit, die lokale Suche für das eigene Unternehmen zu nutzen, ist ein Google Places Eintrag. Schon heute tauchen diese Einträge bei einer lokalen Suchabfrage, d.h. bei einer Suchabfrage in Kombination mit einem Ort, ganz oben in den Suchergebnissen auf.
Einen Google Places Eintrag kann sich grundsätzlich jedes Unternehmen selbst anlegen. Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines Google-Kontos. Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten Ihres Google Kontos einfach bei Google Places ein und los geht’s.
Aber das Anlegen eines Google Places Eintrages allein reicht heute leider in den meisten Fällen nicht mehr aus. Längst ist aus der Optimierung des Google Places Eintrags eine eigene Unterkategorie der Suchmaschinenoptimierung geworden. So werden im Internet zahlreiche Möglichkeiten der Optimierung diskutiert. An einem Places Profil können Sie dabei vor allem drei Maßnahmen treffen, um bei Google möglichst optimal dazustehen.
1. Verifizieren Sie Ihren Google Places Eintrag
Oft existiert bereits ein Eintrag Ihres Unternehmens bei Google Places, ohne dass Sie diesen angelegt haben. Das liegt daran, dass Google sich Informationen aus anderen Branchenverzeichnissen zieht. Sie können sich diesen Eintrag aber „greifen“ und verifizieren. Durch eine solche Verifizierung weisen Sie sich als Besitzer des eingetragenen Unternehmens aus. Eine Verifizierung ist gleich aus mehreren Gründen sinnvoll. Sie stellen dadurch nicht nur sicher, dass Sie der Einzige sind, der Daten und Informationen in dem Profil einpflegen und entfernen kann. In der Praxis konnte darüber hinaus wiederholt beobachtet werden, dass eine Verifizierung einen positiven Einfluss auf das Ranking haben kann.
2. Vervollständigen Sie Ihr Unternehmensprofil
Füllen Sie Ihr Profil zu 100 Prozent aus. Geben Sie Ihre Kontaktdaten möglichst vollständig an. Sie erleichtern damit nicht zuletzt auch Ihren Kunden, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Achten Sie dabei darauf, dass die bei Google angegebenen Kontaktdaten mit denen im Impressum Ihrer Seite und mit den Angaben in anderen Branchenverzeichnissen übereinstimmen. Geben Sie Ihre Öffnungszeiten und Ihr Einzugsgebiet an, laden Sie Fotos hoch und binden Sie ein Video über Ihr Unternehmen ein, sofern eines existiert.
Ein ganz zentrales Thema ist der Umgang mit Keywords im Google Places Profil Ihres Unternehmens. Grundsätzlich gibt es drei Stellen, an denen sich die Unterbringung von Keywords anbietet:
Die Unternehmensbezeichnung:
Mag es auch anfangs als gute Idee erscheinen, im Feld Firma/Organisation Keywords mit aufzunehmen, ist doch dringend davon abzuraten, Ihr Unternehmen spontan in die „Metzgerei Fleischerei Leipzig Dresden“ umzubenennen. Sie verstoßen damit gegen Google Richtlinien und riskieren eine Abstrafung durch Google. Auch Ihr Unternehmensname sollte dem Namen entsprechen, den Sie im Impressum Ihrer Webseite angegeben haben bzw. der in anderen Branchenverzeichnissen zu finden ist. Achten Sie hier auf Konsistenz.
Die Kategorien:
Mit den Kategorien gibt Ihnen Google die Möglichkeit, anzugeben, was für eine Art von Unternehmen Sie betreiben und welche Leistungen Sie anbieten. Von den insgesamt fünf möglichen Kategorien müssen Sie eine von Google vorgegebene (an beliebiger Position) aussuchen, die anderen Kategorien können Sie frei wählen. Nutzen Sie diese Kategorien und verwenden Sie hier relevante Keywords wie Metzgerei, Fleischerei, Wurstherstellung etc. Die ausgewählten Kategorien sollten möglichst passend für Ihr Unternehmen sein und der wichtigste Suchbegriff an erster Stelle stehen. Gerade, wenn Ihr Unternehmen sich in einem Ballungsraum befindet, in dem Sie mit zahlreichen Wettbewerbern konkurrieren, sollten Sie die Kategorien außerdem so spezifisch wie möglich angeben. Vorsicht: Kategorien sollten aus nur einem Wort bestehen und keine Ortsnamen wie Dresden und Leipzig enthalten.
Die Beschreibung:
In der Beschreibung können Sie in 200 Zeichen Ihr Unternehmen kurz darstellen. Nutzen Sie diese 200 Zeichen, bringen Sie auch hier die relevanten Keywords unter, aber übertreiben Sie nicht. Google reagiert empfindlich auf Keywordspamming! Vermeiden Sie also eine bloße Auflistung von Suchbegriffen. Vergessen Sie auch nicht: Sie wollen den Kunden, nicht die Suchmaschine von sich überzeugen!
3. Bemühen Sie sich um Bewertungen
Bitten Sie zufriedene Kunden, eine Bewertung abzugeben. Durch ein paar Testläufe in Google kann jeder selbst leicht feststellen, dass Unternehmen mit vielen Bewertungen häufig vor Unternehmen mit wenigen Bewertungen ranken. Interessant ist dabei, dass es nicht in erster Linie darauf anzukommen scheint, ob die Bewertungen alle positiv sind, auch wenn das für die Reputation Ihres Unternehmens natürlich wünschenswert ist.
Autor: Charlotte Fischer
Euroweb Internet GmbH
SMX Muenchen
SMX München
Die SMX in München ist eine der bekanntesten Konferenzen inklusive Messe für die Bereiche Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Diese findet am 27. und 28. März 2012 im Hilton Munich Park Hotel in München statt. Seo9.de ist Blogpartner der Veranstaltung und bietet Interessierten einen Rabatt von 15 Prozent an.
Experten aus dem Bereich Seo sind dort zahlreich vertreten. Sogar Rand Fishkin, CEO & Co-Founder von SEOmoz wird Vorträge halten. Marcus Tober, Geschäftsführer der Searchmetrics GmbH und Marcus Tandler von Tandler.Doerje.Partner bereichern die Konferenz mit Ihren Fachbeiträgen.
Die Search Marketing Expo – SMX München zeigt über zwei Tage ein breitgefächertes Angebot. Nationale und internationale Experten aus den Bereichen Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung referieren. Am Abend findet eine Party statt zum Ausklingen des Tages. Die SMX in München richtet sich an Experten aus den Bereichen SEO und SEM. Wer die spannende Konferenz nicht verpassen möchte kann über den Rabattcode 15 Prozent einsparen. Geben Sie einfach den Rabattcode: INSEOSMX2012 ein bei Ihrer Anmeldung.
Marcus Tandler, Johannes Siemers und Johannes Beus waren von der SMX in der Vergangenheit positiv überrascht. Diese Business Konferenz sollte man als SEO – oder SEM-Experte in keinem Fall verpassen. Fachwissen pur können Sie von dort mit nach Hause nehmen.
Im Fachbeirat der SMX sind Prof. Dr. Mario Fischer, Jens Fauldrath, Alexander Holl, Harald R. Fortmann, Johannes Müller, Markus Hövener, Toni Pelg, Philipp von Stülpnagel, Marcus Tandler, Pascal Fantou und Oliver Zenglein.












